Geförderte Projekte

1. "Ziegelhütte" im Ortsteil Schwarzenbach

2. "Mariahütte-Werk" im Ortsteil Braunshausen

3. "Dorfplatz" im Ortsteil Nonnweiler

Die Gesamtkosten hierfür betragen ca. 144 000 €.

Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Verkehr gewährt der Gemeinde Nonnweiler hierzu eine Zuwendung aus den Mitteln des Landeshaushaltes im Rahmen der Projektförderung als Anteilfinanzierung eine Zuwendung in Höhe von 90%, höchstens jedoch 129.502,55 €.

1. „AWO/Hammerberg“ im Ortsteil Nonnweiler, Fahrtrichtung Otzenhausen/Türkismühle und Fahrtrichtung Hermeskeil mit Wartehalle

2. „Kurpark“ im Ortsteil Nonnweiler, Fahrtrichtung Primstal und Fahrtrichtung Hermeskeil mit Wartehalle

3. „Marktplatz“ im Ortsteil Otzenhausen, Fahrtrichtung Türkismühle und Nonnweiler mit Wartehalle

Der Ausbau der Haltestellen wird mit einer Landeszuwendung zur Verbesserung der Verkehrsverhältnisse durch das Saarland - Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Verkehr mit 75 % der Baukosten gefördert.

„Wechsel von 130 energie-ineffizienten Leuchten im Bereich der Straßenbeleuchtung gegen energie-effiziente Natriumdampfleuchten (leistungsreduziert)“.

Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (www.bmu.de)  fördert das Projekt in der Gemeinde Nonnweiler im Zeitraum vom 01.01. – 31.12.2009 mit 25,00 v. H. der zuwendungsfähigen Ausgaben in Höhe von 45.650,00 Euro , höchstens jedoch 11.413,00 Euro. Förderkennzeichen: 03KS0135
Projektträger ist die Forschungszentrum Jülich GmbH, Projektträger Jülich (PtJ), Außenstelle Berlin, Zimmerstraße 26-27, 10969 Berlin: (www.fz-juelich.de).

Durch den Austausch der Lampen werden jährlich 71.282 Kilowattstunden Strom und 44.772 Kilogramm klimaschädliche Abgase (CO2) eingespart.

Zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit im Freizeitzentrum Peterberg und Erreichen eines Mehrwertes zur Tourismus-Destination „Saarland“ wird die Talstation zu einer modernen und kundenorientierten Infrastruktureinrichtung erweitert.

Die Planung erfolgt durch das Architekturbüro Reuter + Herzberger, Wadern.

Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Verkehr hat mit Bescheid vom 06.02.2019 die zuwendungsfähigen Kosten auf 241.647,26 € netto festgesetzt und hierzu eine Zuwendung in Höhe von 169.153,08 € bewilligt.

Der Kindergarten am ehemaligen Standort in Kastel ist in hohem Maße sanierungsbedürftig und wird den Anforderungen nicht mehr gerecht. Da ein erforderliches Flächenpotential nicht im erforderlichen Umfang vorhanden ist, wird auf dem Gelände der ehemaligen Grundschule eine neue Kindertagesstätte errichtet.

Die geplanten Kosten betragen voraussichtlich 2.188.913,32 €.

Hierzu gewährt das Ministerium für Bildung und Kultur eine Zuwendung in Höhe von 505.800 €. Der Landkreis St. Wendel unterstützt den Neubau mit einem Kreiszuschuss in Höhe von 547.800 €. Beim Ministerium für Inneres, Bauen und Sport wurde eine Bedarfszuweisung in Höhe von 386.200 € beantragt.

Geschaffen werden 38 qualitativ verbesserte Kindergartenplätze und 16 Krippenplätze.


Der Kindergarten in Nonnweiler wurde im Jahre 1969 errichtet. Er befindet sich im Eigentum der Stiftung „Carl Rudolf von Beulwitz“. Da sich die Bausubstanz in keinem guten Zustand befindet, beabsichtigt die Gemeinde, die bestehende Grundsubstanz des Kindergartens zu erhalten, diese aber von Grund auf zu sanieren. Die Kostenschätzung des Architekten Peter Heinz, Tholey, beläuft sich auf 1.045.492,09 €. Infolge notwendiger Dacherneuerungsarbeiten sind Mehrkosten entstanden, so dass sich die Gesamtkosten auf 1.444.224,91 € erhöhen.

Die Grundsanierung der Kita ist in drei Bauabschnitte unterteilt:

1. Sanierung und Erweiterung Bereich Kita
Der Kostenanteil beträgt 1.071.469,29 €. Hierzu gewährt das Ministerium für Bildung und Kultur eine Zuwendung in Höhe von 350.300 €. Der Landkreis St. Wendel unterstützt die Sanierung mit einem Kreiszuschuss in Höhe von 308.310 € und das Ministerium für Inneres, Bauen und Sport mit einer Bedarfszuweisung in Höhe von 184.545 €. Geschaffen werden 46 qualitativ verbesserte Kindergartenplätze und 11 Krippenplätze.

 

2. Grundsanierung des Kommunikationsraumes
Der Kostenanteil beträgt 160.665,52 €. Hierzu gewährt das Ministerium für Inneres, Bauen und Sport im Rahmen der Städtebauförderung, im Programmbereich "Kleinere Städte und Gemeinden" eine Zuwendung in Höhe von 2/3 der zuwendungsfähigen Kosten.

 

3. Energetische Sanierung
Der Anteil der energetischen Sanierung beträgt 212.090,10 €. Hierzu wurde beim Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Verkehr eine Zuwendung im Rahmen des „Zukunftsenergieprogramm kommunal (ZEP-kommunal)“ beantragt.