Teilaufhebung Bebauungsplan "Am Bahnhofsweg", Teiländerung FNP und Aufhebung Bebauungsplan Auf Krämer

Verfahren zur

Teilaufhebung Bebauungsplan „Am Bahnhofsweg“ 

Begründung

Plan

Beteiligung der Behörden und sonstigen Träger öffentlicher Belange gem.  § 4 Abs. 2 BauGB sowie Benachrichtigung über die öffentliche Auslegung gem. § 3 Abs. 2 BauGB

Der Rat der Gemeinde Nonnweiler hat am 22.11.2018 den Entwurf der Teilaufhebung des Bebauungsplanes„Am Bahnhofsweg“ gemäß § 1 Abs. 3 und § 2 Abs. 1 des Baugesetzbuches in der Fassung der Bekanntmachung vom 03. November 2017 (BGBl. I, S. 3634) gebilligt und die öffentliche Auslegung gem. § 3 Abs. 2 BauGB beschlossen. Mit der Teilaufhebung werden alle Festsetzungen des rechtskräftigen Bebauungsplans im Geltungsbereich aufgehoben. Grund sind gemeindliche Entwicklungsziele, die durch eine Teilaufhebung des rechtskräftigen Bebauungsplans erreicht werden können. Der bestehende Bebauungsplan aus dem Jahr 1964 setzt im Geltungsbereich der Teilaufhebung ein Allgemeines Wohngebiet fest, welches zwischenzeitlich realisiert ist. Die umgebenden Flächen sind baulich so vorgeprägt, dass eine Beurteilung von Bauvorhaben nach § 34 BauGB vorgenommen werden kann. Dabei ist das städtebauliche Planungsziel (FNP), das Gelände als Wohnbaufläche zu nutzen, nach wie vor zu erreichen.

 

Teiländerung des Flächennutzungsplanes von geplanten Wohnbauflächen in der Gemeinde Nonnweiler

Begründung

Plan

Beteiligung der Behörden und sonstigen Träger öffentlicher Belange gem. § 4 Abs. 2 BauGB sowie Benachrichtigung über die öffentliche Auslegung gem. § 3 Abs. 2 BauGB

Der Rat der Gemeinde Nonnweiler hat am 22.11.2018 den Entwurf der Teiländerung des Flächennutzungsplanes von geplanten Wohnbauflächen gemäß § 1 Abs. 3 und § 2 Abs. 1 des Baugesetzbuches in der Fassung der Bekanntmachung vom 03. November 2017 (BGBl. I, S. 3634) ebilligt und die öffentliche Auslegung gem. § 3 Abs. 2 BauGB beschlossen. Mit der Teiländerung werden geplante Wohnbauflächen aufgehoben und teilweise als Flächen für die Landwirtschaft sowie Grünflächen dargestellt.

Mit der Teiländerung des wirksamen Flächennutzungsplanes sollen die Darstellungen von vier geplanten Wohnbauflächen in der Gemeinde Nonnweiler geändert werden. Die derzeit als geplante Wohnbauflächen ausgewiesenen Bereiche werden daher im Sinne der Kompensation aufgehoben, so dass an anderer Stelle im Ortsteil Wohngebiete entwickelt werden können. Diese werden in weiteren Verfahren mit gesonderter Beteiligung durchgeführt. 

 

Aufhebung Bebauungsplan Auf Krämer Gemeinde Nonnweiler

Begründung

Plan

Beteiligung der Behörden und sonstigen Träger öffentlicher Belange gem. § 4 Abs. 2 BauGB sowie Benachrichtigung über die öffentliche Auslegung gem. § 3 Abs. 2 BauGB

Der Rat der Gemeinde Nonnweiler hat am 22.11.2018 den Entwurf der Aufhebung des Bebauungsplanes „Auf Krämer“ gemäß § 1 Abs. 3 und § 2 Abs. 1 des Baugesetzbuches in der Fassung der Bekanntmachung vom 03. November 2017 (BGBl. I, S. 3634) gebilligt und die öffentliche Auslegung gem. § 3 Abs. 2 BauGB beschlossen. Mit der Aufhebung werden alle Festsetzungen des rechtskräftigen Bebauungsplans im Geltungsbereich aufgehoben. 

Grund sind gemeindliche Entwicklungsziele, die durch eine Aufhebung des rechtskräftigen Bebauungsplans erreicht werden können. Der bestehende Bebauungsplan aus dem Jahr 1964 setzt im Geltungsbereich der Aufhebung ein Allgemeines Wohngebiet fest, welches zwischenzeitlich realisiert ist. Die umgebenden Flächen sind baulich so vorgeprägt, dass eine Beurteilung von Bauvorhaben nach § 34 BauGB vorgenommen werden kann. Dabei ist das städtebauliche Planungsziel (FNP), das Gelände als Wohnbaufläche zu nutzen, nach wie vor zu erreichen. 

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Die Bebauungspläne einschließlich Begründung können in der Zeit vom 17.12.2018 bis einschließlich 18.01.2019 während der Dienststunden im Rathaus der Gemeinde Nonnweiler, Trierer Straße 5, 66620 Nonnweiler, Zimmer 16 zu jedermanns Einsicht öffentlich ausliegt und eingesehen werden. Während der Auslegungsfrist können Stellungnahmen abgegeben werden. Es wird darauf hingewiesen, dass nicht fristgerecht abgegebene Stellungnahmen bei der Beschlussfassung über den Bebauungsplan unberücksichtigt bleiben können.