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Die Werkzeuge der Nagelschmiede

Esse:
Feuerstelle, in der das Eisen geglüht wird.

Blasebalg:
I
n ihm wird die nötige Luft für das Feuer erzeugt.

Rad:
In ihm lief früher der Hund, auch oft Radstipp genannt. Durch eine Kurbel am Laufrad wird der Blasebalg auf und ab bewegt und erzeugt dadurch die nötige Luft.

Nagelstock:
Ein meterhoher Baumstumpf mit ca. 60 cm Durchmesser. Auf ihm ruht der "Stabbels".

Stabbels:
Ein ca. drei Zentner schweres rundes Gussstück mit verschiedenen Öffnungen für die einzelnen Werkzeuge.

Ambos:
Auf ihm wird die Spitze oder teile eines Nagels geschmiedet.

Schrot:
Gleicht einem Meißel. Dient zum Einkerben des Werkstückes bevor dieses in den Nagelstock gesteckt wird.

Nageleisen:
Je nach der gewünschten Sorte von Nägeln müssen die Nageleisen ausgewechselt werden.

Hammer:
Am Hammer befindet sich der sogenannte Stempel. Bei ihm ist die Form des jeweils gewünschten Nagels eingearbeitet. Beim Auslösen mit dem Fuß schlägt der Hammer auf das im Nageleisen steckende Werkstück, und prägt somit den Kopf des Nagels.

 

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