Informationen zum Corona-Virus

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

hier informieren wir Sie regelmäßig über wichtige Neuigkeiten zur Corona-Pandemie.
 

Wichtige Telefonnummern

Rathaus NonnweilerBernd Scherer, Tel. (06873) 660-13 (keine Terminvergabe für Testmöglichkeiten)
Corona-Infotelefon Gesundheitsamt St. WendelInfo Tel. (06851) 801-5309
Infos zum Thema Corona und ImpfenInfo Tel. (0681) 501-4422 oder (0800) 9991599
Wirtschaftsförderung St. WendelInfo Tel. (06851) 9030
Infos untercorona.saarland
Impftermin buchenwww.impfen-saarland.de 

Aufgrund der rasant steigenden Infektionszahlen ist ab Mittwoch, 24.11.2021 der Zugang zum Rathaus und zum Mehrgenerationenhaus nur eingeschränkt möglich. Hierzu wird allen Bürger*innen eine vorherige Terminvereinbarung dringend empfohlen. Der Zugang zum Rathaus erfolgt ausschließlich über den Seiteneingang an der Giebelseite. Nach Betätigen des Klingelknopfes erfolgt der kontrollierte Einlass.

Sollten Sie ohne Termin ins Rathaus kommen, müssen Sie mit eventuellen Wartezeiten rechnen. Im Eingangsbereich sind sowohl eine Handdesinfektion als auch das Anlegen einer medizinischen Mund-Nasen-Bedeckung zwingend erforderlich. Der Mundschutz darf während des Besuches nicht abgenommen werden. Er verbleibt im Besitz des Besuchers. Personen mit erkennbaren Anzeichen einer Erkrankung wie Fieber, Husten oder Schnupfen sollten das Rathaus nicht betreten. Ebenfalls müssen die Kontaktdaten zur Nachverfolgung einer Infektionskette erhoben werden, dies geht über die Luca-App oder ein entsprechendes Kontaktformular.

Ich bitte um Ihr Verständnis und bleiben Sie gesund.

Nonnweiler, 22.11.2021
Dr. Franz Josef Barth, Bürgermeister
 

Testzentrum Otzenhausen

Online-Terminbuchung 

Anschrift:Kirchstraße 6 (Pfarrheim), 66620 Nonnweiler-Otzenhausen
Öffnungszeiten:Montag bis Freitag: 09:00 Uhr bis 12:00 Uhr und 14:30 Uhr bis 18:00 Uhr
 Samstag: 09:00 Uhr bis 13:00 Uhr und 14:30 Uhr bis 18:00 Uhr
 Sonn- und Feiertage: 11:00 Uhr bis 16:00 Uhr
  

Primstal-Apotheke

Online Anmeldung (Testungen auch ohne Termin möglich)

Anschrift:Hauptstraße 45, 66620 Nonnweiler-Primstal (Eingang auf dem Parkplatz hinter der Apotheke)
Öffnungszeiten:Montag bis Freitag: 15:00 - 18:00 Uhr, Samstag: 09:00 – 13:00 Uhr  

Corona-Infos aus dem Jahr 2021

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

aufgrund der aktuellen Entwicklung der Corona-Infektionslage sind alle Veranstaltungen, welche die Gesundheit der Bevölkerung durch ein überhöhtes Ansteckungsrisiko gefährden, zu vermeiden. Aus diesem Grund habe ich mich dazu entschlossen, die Weihnachtsmärkte in der Gemeinde Nonnweiler abzusagen. Dadurch soll das Risiko von möglichen Neuansteckungen ausgeschlossen werden. Dieser verantwortungsvolle Entschluss wurde gemeinsam im Krisenstab der Gemeinde Nonnweiler getroffen.

Grundlage der Entscheidung sind die aktuelle Inzidenz in unserer Gemeinde von 153 (Stand 21.11.2021) und die dramatisch steigenden Corona-Infektionszahlen im Saarland.

Denn einen weiteren Lockdown mit Schließung der Kindergärten und Schulen, der Gastronomie und des Handels soll gerade in der Vorweihnachtszeit vermieden werden.

 

Zugang zum Rathaus und zum Mehrgenerationenhaus - Terminvergabe wird dringend empfohlen

Aufgrund der rasant steigenden Infektionszahlen ist ab sofort der Zugang zum Rathaus und zum Mehrgenerationenhaus nur eingeschränkt möglich. Hierzu wird allen Bürger*innen eine vorherige Terminvereinbarung dringend empfohlen.
Der Zugang zum Rathaus erfolgt ausschließlich über den Seiteneingang an der Giebelseite. Nach Betätigen des Klingelknopfes erfolgt der kontrollierte Einlass.
Sollten Sie ohne Termin ins Rathaus kommen, müssen Sie mit eventuellen Wartezeiten rechnen. Im Eingangsbereich sind sowohl eine Handdesinfektion als auch das Anlegen einer medizinischen Mund-Nasen-Bedeckung zwingend erforderlich. Der Mundschutz darf während des Besuches nicht abgenommen werden. Er verbleibt im Besitz des Besuchers. Personen mit erkennbaren Anzeichen einer Erkrankung wie Fieber, Husten oder Schnupfen sollten das Rathaus nicht betreten. Ebenfalls müssen die Kontaktdaten zur Nachverfolgung einer Infektionskette erhoben werden, dies gilt über die Luca-App als auch ein entsprechendes Kontaktformular.

Ich bitte um Ihr Verständnis und bleiben Sie gesund.

 

Nonnweiler, 22.11.2021
Dr. Franz Josef Barth, Bürgermeister

Ohne vorherigen Termin können sich Impfwillige am Montag, dem 20. September 2021, von 08:00 Uhr bis 14:00 Uhr, gegen Covid-19 impfen lassen.

Nach der neuesten Empfehlung der ständigen Impfkommission richtet sich dieses Impfangebot auch bereits an Kinder und Jugendliche ab einem Alter von 12 Jahren.

Im Pfarrheim Otzenhausen, Kirchstraße 3, bieten der Landkreis St. Wendel und die Gemeinde Nonnweiler an diesem Tag eine Sonderimpfung mit den Impfstoffen von BioNTech sowie Johnson & Johnson an. Von den Impfwilligen sind der Impfpass sowie ein gültiger Personalausweis mitzubringen. Hier besteht die Möglichkeit der Zweit-Impfung, aber auch selbstverständlich weiterer Erst-Impfungen.

Bezüglich der minderjährigen Personen von 12-14 Jahren weise ich darauf hin, dass bei der Wahrnehmung des Impfangebotes eine schriftliche Zustimmungserklärung der Erziehungsberechtigen vorliegen muss und ein Erziehungsberechtigter bei der Impfung zugegen ist. Bei Personen ab 14 Jahren entfällt diese Zustimmung.

Mit dieser Aktion sollen bewusst Personen angesprochen werden, die bislang noch kein Impfangebot nachgefragt bzw. wahrgenommen haben. Jetzt ist es möglich, sich kurzfristig - ohne Voranmeldung und ohne lange Anfahrtswege - für eine Impfung zum Schutz vor einer Covid-19-Erkrankung  zu entscheiden.

Bitte machen Sie von diesem ortsnahen und unbürokratischem Impfangebot Gebrauch.

 

Dr. Franz Josef Barth, Bürgermeister

Ohne vorherigen Termin können sich Impfwillige am Freitag, 20. August 2021, im Zeitraum von 9:00 Uhr bis 14:00 Uhr gegen Covid-19 impfen lassen.

Nach der neuesten Empfehlung der ständigen Impfkommission richtet sich dieses Impfangebot auch bereits an Kinder und Jugendliche ab einem Alter von 12 Jahren.

Auf dem Parkplatz des Einkaufszentrums im Ortsteil Otzenhausen, vor dem REWE-Markt Adams, bieten der Landkreis St. Wendel und die Gemeinde Nonnweiler an diesem Tag in einer mobilen Impfstation eine Sonderimpfung mit den Impfstoffen von BioNTech sowie Johnson & Johnson an. Von den Impfwilligen sind der Impfpass sowie ein gültiger Personalausweis mitzubringen.

Bezüglich der minderjährigen Personen ab einem Lebensalter von 12 Jahren weise ich darauf hin, dass bei der Wahrnehmung des Impfangebotes eine schriftliche Zustimmungserklärung der Erziehungsberechtigen vorliegen muss.

Mit dieser Aktion sollen bewusst Personen angesprochen werden, die bislang noch kein Impfangebot nachgefragt bzw. wahrgenommen haben. Jetzt ist es möglich, sich kurzfristig - ohne Voranmeldung und ohne lange Anfahrtswege - für eine Impfung zum Schutz vor einer Covid-19-Erkrankung  zu entscheiden.

Bitte machen Sie von diesem ortsnahen und unbürokratischem Impfangebot Gebrauch.

 

Nonnweiler, 18.08.2021
Dr. Franz Josef Barth, Bürgermeister

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

am 30. Juni 2021 wurde das Testzentrum im Bürgerhaus Braunshausen geschlossen. Seit seiner Öffnung am 15. März wurden in Braunshausen an 85 Testtagen insgesamt 14.061 Schnelltests durchgeführt. Dies entspricht im Durchschnitt 165 durchgeführten Tests täglich. Die meißten Tests fanden am 14. Mai 2021 statt. An diesem Freitag wurden 371 Personen im Bürgerhaus getestet.

Ich bedanke mich bei allen Helferinnen und Helfern für Ihre engagierte Mitarbeit im kommunalen Testzentrum Braunshausen. Herzlichen Dank den Soldatinnen und Soldaten der Bundeswehr, den Helferinnen und Helfern des Deutschen Roten Kreuzes und den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Gemeinde.

 

Das Testzentrum wurde in der Bevölkerung sehr gut angenommen und war ein wichtiger Bestandteil in der Bekämpfung der Pandemie. Die derzeitigen Inzidenzwerte und die steigende Impfquote erlauben nunmehr die Schließung des kommunalen Testzentrums.

Es ist ein weiterer Schritt in die Normalität.

Herzliche Grüße und bleiben Sie gesund

Ihr Bürgermeister
Dr. Franz Josef Barth

Seit Freitag, 25.06.2021 gilt die neue Corona-Verordnung des Landes. Vor dem Hintergrund der Änderungen im Bereich der allgemeinen Regelungen wurden auch die Regelungen für den Schulbereich entsprechend angepasst. Zur aktuellen Rechtsverordnung 

Folgendes gilt:

  • Unter Hygiene- und Infektionsschutzauflagen sind künftig wieder schulische Veranstaltungen, Fahrten und Betriebspraktika möglich.
  • Veranstaltungen können unter Auflagen zur Kontaktverfolgung und Hygiene sowie in Verbindung mit einem negativen Test mit 500 Personen im Außenbereich und 250 Personen in geschlossenen Räumen stattfinden. Veranstaltungen bis zu 10 Personen sind von der Pflicht eines Testnachweises befreit.
  • Für Freizeitaktivitäten im Außenbereich entfällt die Testpflicht für Erwachsene und Kinder. Minderjährige müssen darüber hinaus für den Besuch in Frei- und Strandbädern keinen negativen Test mehr vorlegen.
  • Im Außenbereich von Gastronomiebetrieben wird die Maskenpflicht aufgehoben.
  • Im Außenbereich in Wartebereichen (z.B. Bushaltestellen) kann auf das Masketragen verzichtet werden, sofern der Mindestabstand zu anderen Personen eingehalten werden kann.
  • Die Teilnehmerzahl an Jugend- und Kinderfreizeiten wurde auf 50 Personen in festen Gruppen erhöht.

 

1.000 Impfung in der Gemeinde Nonnweiler durchgeführt

Am vergangenen Mittwoch, 23.06.2021 erhielt Frau Hedwig Finkler aus Primstal die 1.000 Impfung durch Frau Dr. Leila El Masri in der Mehrzweckhalle Primstal.

Ich nahm dies zum Anlass das Impfzentrum zu besuchen und mich bei Frau Dr. El Masri und ihrem Team und bei den ehrenamtlichen Helfern vom DRK Ortsverein Primstal ganz herzlich zu bedanken. Das Impfzentrum in der Mehrzweckhalle bleibt noch bis zu den Sommerferien geöffnet. Die weitere Vorgehensweise werden wir zeitnah festlegen.

 

Dr. Franz Josef Barth
Bürgermeister

Schließung des kommunalen Testzentrums Braunshausen

Das kommunale Testzentrum in Braunshausen wird geschlossen. Am Mittwoch, dem 30. Juni 2021 ist der letzte Betriebstag. Grund hierfür ist der Abzug der Bundeswehr; auch die sinkenden Inzidenzwerte sowie die weiteren Lockerungen der saarländischen Landesregierung. Das private Testzentrum in Otzenhausen bleibt weiterhin geöffnet; auch die Testmöglichkeiten durch die Apotheken. 

Ich bedanke mich bei allen Bundeswehrangehörigen, den Helfern des Deutschen Roten Kreuz, den Mitarbeitern der Gemeinde, dem Landkreis St. Wendel sowie allen weiteren Helfern, ohne die der Testbetrieb nicht möglich gewesen wäre. Seit der Öffnung am 15.03.2021 wurden bis jetzt 13.006 Testungen durchgeführt.
 

Öffnung verschiedener Einrichtungen in der Gemeinde Nonnweiler

Ab dem 23. Juni 2021 öffnen das Hochwaldbad Nonnweiler, das Freizeitzentrum Peterberg in Braunhausen und das Mehrgenerationenhaus Nonnweiler für die Besucher.

Folgene Hinweise sind zu beachten:

1. Hochwaldbad Nonnweiler
r einen Besuch wird einer der folgenden Nachweise benötigt:
- Vorlage eines negativen Antigen-Schnelltests (nicht älter als 24 Stunden) oder
- Nachweis einer vollständig erhaltenen Impfung oder
- Nachweis welcher eine vollständige Genesung bescheinigt

Die Sauna bleibt derzeit noch geschlossen.

Öffnungszeiten:

Montag und Dienstag geschlossen
Mittwoch (Warmbadetag) 15:00 – 16:00 Uhr (Frauenschwimmen) und 16:00 – 19:00 Uhr
Donnerstag     15:00 – 19:00 Uhr
Freitag und Samstag15:00 – 19:00 Uhr
Sonntag   08:00 – 12:00 Uhr


Derzeit ist beim Besuch des Naturfreibades Primstal ebenfalls noch ein „GGG“-Nachweis erforderlich. Ein Antrag auf Aufhebung wurde vom Saarländischen Städte- und Gemeindetag beim Ministerium gestellt. 


2. Freizeitzentrum Peterberg
r die Nutzung der Sommerrodelbahn und des Rutschenparadieses werden einer der folgenden Nachweise benötigt:

- Vorlage eines negativen Antigen-Schnelltests (nicht älter als 24 Stunden) oder
- Nachweis einer vollständig erhaltenen Impfung oder
- Nachweis welcher eine vollständige Genesung bescheinigt

Das Tragen einer Mund-Nasenbedeckung in allen Räumen sowie in Warte- und Anstehbereichen ist verpflichtend. Es wird gebeten auf die Abstandsvorgaben von 1,5 Metern sowie auf die zusätzlichen Hygienemaßnahmen zu achten. Um die Gästeanzahl zu begrenzen, kann es zu zeitweisen Schließungen der Ticketkasse kommen. Die Gastronomie im Innenbereich bleibt geschlossen. Zunächst wird es nur einen Außenverkauf TO GO geben. Weitere Informationen finden Sie unter www.freizeitzentrum-peterberg.de.

3. Mehrgenerationenhaus Nonnweiler
Auch das Mehrgenerationenhaus öffnet am 23.06.2021 seine Türen für die Besucher. Termine in den Räumlichkeiten sind ab sofort wieder möglich; um telefonische Terminvereinbarung wird gebeten. Weitere Infos zu den Angeboten erhalten Sie unter Tel.: 06873/660-73 /-74.


Dr. Franz Josef Barth
Bürgermeister

Der saarländische Ministerrat hat in einer außerordentlichen Sitzung am vergangenen Donnerstag weitere Öffnungsschritte im Rahmen des Saarland-Modells beschlossen.

Seit Freitag, 11. Juni 2021 gilt:

  • Die Testpflicht im Außenbereich der Gastronomie, bei privaten Zusammenkünften im Außenbereich und für körpernahe Dienstleistungen, bei denen dauerhaft eine Maske getragen werden kann, entfällt
  • Die Pflicht zur vorherigen Terminvereinbarung entfällt
  • Der Alkoholausschank ist künftig wieder bis 01:00 Uhr erlaubt
  • Private Zusammenkünfte sind wieder mit bis zu zehn Personen möglich
  • Veranstaltungen können unter Auflagen zur Kontaktnachverfolgung und Hygiene sowie in Verbindung mit dem GGG-Nachweis, d.h. „Getestet“ oder „Geimpft“ oder „Genesen“ mit 250 Personen unter freiem Himmel und 100 Personen in geschlossenen Räumen stattfinden
  • Auch Zuschauer beim Sport sind wieder erlaubt. Zudem können Hallenbäder, Thermen und Saunen unter Auflagen und in Verbindung mit einem „GGG-Nachweis“ Test wieder öffnen
  • Die Quadratmeter-Beschränkung wird auf fünf Quadratmeter pro Person abgesenkt
  • Auf dem Außengelände von Schulen entfällt die Maskenpflicht

Zur aktuellen Rechtsverordnung

 

Für unsere Gemeindeeinrichtungen bedeutet dies:

  1. Naturfreibad
    Das Naturfreibad ist bereits geöffnet. Es gelten die Regeln entsprechend dem Vorjahr. Die Besucheranzahl ist auf gleichzeitig 200 Badegäste begrenzt. Nähere Infos gibt es auf der Hompage der Gemeinde Nonnweiler.
     
  2. Hochwaldbad
    Das Hochwaldbad ist für die Öffentlichkeit noch geschlossen. Mit einer Öffnung ist nach der Entscheidung im Gemeinderat in seiner Sitzung am 17.06.2021, also zum Ende des Monats Juni 2021 zu rechnen. Allerdings wird das Hochwaldbad derzeit schon für Kinderschwimmkurse intensiv genutzt.
     
  3. Keltenpark
    Der Besuch des Keltenparks ist unter Beachtung besonderer Hygienemaßnahmen zulässig. Der Zutritt ist nur über den rückwärtigen Zugang möglich. 
     
  4. Freizeitzentrum Peterberg
    Beim Freizeitzentrum Peterberg ist kein zentraler Einlass möglich. Daher ist eine Kontrolle der verschiedenen Besucherströme gemäß den vorgeschriebenen Verordnungen nicht vollständig möglich. Die Werkleitung hat einen entsprechenden Hygieneplan erarbeitet. Wir planen, das Freizeitzentrum am 23.06.2021 zu öffnen.
     
  5. Hallen und Dorfgemeinschaftshäuser
    Sportliche und kulturelle Veranstaltungen sind nach der neuen Verordnung auch innerhalb von Räumen möglich. Daher sind die Hallen und Dorfgemeinschaftshäuser der Gemeinde ab sofort wieder geöffnet. Die abweichenden Bestimmungen für „private Zusammenkünfte“ gelten auch bei der Nutzung der Dorfgemeinschaftshäuser weiterhin. Partielle Einschränkungen zum Beispiel durch Nutzung der Hallen zum Testen oder Impfen sind vorübergehend möglich. Bitte informieren Sie sich beim zuständigen Sachbearbeiter Christof Görgen (06873/660-23)

 

Dr. Franz Josef Barth
Bürgermeister

Der saarländische Ministerrat hat in einer außerordentlichen Sitzung am vergangenen Donnerstag weitere Öffnungsschritte im Rahmen des Saarland-Modells beschlossen.

Seit Freitag, 11. Juni 2021 gilt:

  • Die Testpflicht im Außenbereich der Gastronomie, bei privaten Zusammenkünften im Außenbereich und für körpernahe Dienstleistungen, bei denen dauerhaft eine Maske getragen werden kann, entfällt
  • Die Pflicht zur vorherigen Terminvereinbarung entfällt
  • Der Alkoholausschank ist künftig wieder bis 01:00 Uhr erlaubt
  • Private Zusammenkünfte sind wieder mit bis zu zehn Personen möglich
  • Veranstaltungen können unter Auflagen zur Kontaktnachverfolgung und Hygiene sowie in Verbindung mit dem GGG-Nachweis, d.h. „Getestet“ oder „Geimpft“ oder „Genesen“ mit 250 Personen unter freiem Himmel und 100 Personen in geschlossenen Räumen stattfinden
  • Auch Zuschauer beim Sport sind wieder erlaubt. Zudem können Hallenbäder, Thermen und Saunen unter Auflagen und in Verbindung mit einem „GGG-Nachweis“ Test wieder öffnen
  • Die Quadratmeter-Beschränkung wird auf fünf Quadratmeter pro Person abgesenkt
  • Auf dem Außengelände von Schulen entfällt die Maskenpflicht

Zur aktuellen Rechtsverordnung

 

Für unsere Gemeindeeinrichtungen bedeutet dies:

  1. Naturfreibad
    Das Naturfreibad ist bereits geöffnet. Es gelten die Regeln entsprechend dem Vorjahr. Die Besucheranzahl ist auf gleichzeitig 200 Badegäste begrenzt. Nähere Infos gibt es auf der Hompage der Gemeinde Nonnweiler.
     
  2. Hochwaldbad
    Das Hochwaldbad ist für die Öffentlichkeit noch geschlossen. Mit einer Öffnung ist nach der Entscheidung im Gemeinderat in seiner Sitzung am 17.06.2021, also zum Ende des Monats Juni 2021 zu rechnen. Allerdings wird das Hochwaldbad derzeit schon für Kinderschwimmkurse intensiv genutzt.
     
  3. Keltenpark
    Der Besuch des Keltenparks ist unter Beachtung besonderer Hygienemaßnahmen zulässig. Der Zutritt ist nur über den rückwärtigen Zugang möglich. Nähere Infos gibt es auf der Hompage der Gemeinde Nonnweiler.
     
  4. Freizeitzentrum Peterberg
    Beim Freizeitzentrum Peterberg ist kein zentraler Einlass möglich. Daher ist eine Kontrolle der verschiedenen Besucherströme gemäß den vorgeschriebenen Verordnungen nicht vollständig möglich. Die Werkleitung hat einen entsprechenden Hygieneplan erarbeitet. Wir planen, das Freizeitzentrum am 23.06.2021 zu öffnen. Auch hier verweisen wir auf die Homepage der Gemeinde Nonnweiler.
     
  5. Hallen und Dorfgemeinschaftshäuser
    Sportliche und kulturelle Veranstaltungen sind nach der neuen Verordnung auch innerhalb von Räumen möglich. Daher sind die Hallen und Dorfgemeinschaftshäuser der Gemeinde ab sofort wieder geöffnet. Die abweichenden Bestimmungen für „private Zusammenkünfte“ gelten auch bei der Nutzung der Dorfgemeinschaftshäuser weiterhin. Partielle Einschränkungen zum Beispiel durch Nutzung der Hallen zum Testen oder Impfen sind vorübergehend möglich. Bitte informieren Sie sich beim zuständigen Sachbearbeiter Christof Görgen (06873/660-23)

 

Dr. Franz Josef Barth
Bürgermeister

"Bundesnotbremse“ zur Eindämmung der Infektionszahlen seit Samstag, 24.04.2021 in Kraft

Für das Saarland ergeben sich Änderungen bezüglich der Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie. Der Ministerrat hat die entsprechende Verordnung am Donnerstag, dem 22. April 2021, angepasst. Grundsätzlich gelten in Landkreisen, die nach der beim Robert-Koch-Institut veröffentlichten Inzidenz unter 100 liegen, weiterhin die im Rahmen des Saarland-Modells getroffenen Regelungen der Ampelstufe gelb – in Landkreisen, in denen die Inzidenz an drei aufeinanderfolgenden Tagen über 100 liegt, treten zusätzlich die verschärfenden Regelungen der bundesgesetzlichen Notbremse in Kraft. Die Landesregierung hat zudem beschlossen, dass im Bereich der Außengastronomie eine Bewirtung ausschließlich an Tischen mit festem Sitzplatz erfolgen darf und To-Go Getränke oder Essen nicht in unmittelbarer Nähe der ausgebenden Stelle konsumiert werden dürfen. Zudem wurde das Alkohol-Ausschankverbot von 23 Uhr auf 22 Uhr vorgezogen.

Nach den Regelungen des Bundes bei einer 7-Tages-Inzidenz über 100 gilt folgendes:

  • Private Zusammenkünfte werden auf einen Haushalt und höchstens eine weitere, nicht dem Haushalt angehörige Person begrenzt.
  • Im Einzelhandel des erweiterten täglichen Bedarfs (z.B. Lebensmittel, Drogerie, etc.) ist die Kundenzahl an die Größe des Geschäfts anzupassen. Die Testpflicht gilt im Saarland, verschärfend zur Bundesregelung, weiterhin ebenfalls für Buchhandlungen, Blumenfachgeschäfte und Gartenmärkte.
  • Für den übrigen Einzelhandel gilt Terminshopping mit einem negativen Testergebnis. Ab einer Inzidenz von 150 sind diese Geschäfte zu schließen.
  • Zwischen 22:00 Uhr und 05:00 Uhr gilt eine Ausgangsbeschränkung. Hiervon ausgenommen sind bis 24:00 Uhr Personen, die alleine Sport treiben.
  • Medizinische und therapeutische Dienstleistungen sind weiterhin erlaubt, sofern die Kundschaft und das Personal eine FFP2-Maske tragen. Dies gilt auch für Friseure und Fußpflege, wobei hier zusätzlich die Vorlage eines tagesaktuellen negativen Tests notwendig ist.
  • Der Betrieb von Gaststätten und Restaurants ist untersagt. Lieferdienste und der sogenannte Fensterverkauf (letzteres nur bis 22 Uhr) bleiben allerdings weiterhin möglich.
  • Institutionen und Einrichtungen zur Freizeit- und Kulturgestaltung müssen ebenfalls schließen.
  • Individualsport ist nur noch allein, zu zweit oder mit dem eigenen Haushalt möglich. Kontaktloser Gruppensport im Freien ist für fünf Kinder bis 14 Jahre gestattet.

Zur Teilnahme am Präsenzunterricht in Schulen sind zwei Testungen pro Woche verpflichtend und der Schulbetrieb findet als Wechselunterricht statt. Ab einer Inzidenz von 165 an drei aufeinanderfolgenden Tagen ist am übernächsten Tag der Präsenzunterricht untersagt und stattdessen findet der Unterricht in Form von Home-Schooling statt.

Die Kennzahl für den Kita-Bereich ist die Inzidenz von 165. Überschreitet ein Landkreis oder der Regionalverband an drei aufeinanderfolgenden Tagen diese Schwelle, soll ab Tag 5 durch die Landesbehörden ein Appell an die Eltern gerichtet werden, die Kinder nach Möglichkeit zuhause zu betreuen und nur auf das Betreuungsangebot der Kita zurückzugreifen, wenn ein dringender Bedarf besteht.

 

Kommunales Testzentrum Braunshausen (PoC-Antigen-Schnelltest)

Öffnungszeiten:

Montag bis Freitag               08:00 bis 11:00 Uhr und 14:00 bis 18:00 Uhr
Samstag                                 09:00 bis 12:00 Uhr

Auch Kinder ab 6 Jahren und Jugendliche können, mit Einwilligung der Eltern, getestet werden. Für Kinder unter 6 Jahren besteht diese Testmöglichkeit nur, wenn geschultes Personal des Deutschen Roten Kreuz anwesend ist. Einlass ist jeweils bis 15 Minuten vor der Schließung des Testzentrums.

Für eine Teilnahme an einem Bürgertest ist es erforderlich, dass die persönlichen Angaben durch amtliches Dokument (z. B. Personalausweis, Führerschein, Versichertenkarte) belegt werden. Die Schnelltests werden von geschultem Personal durchgeführt. Das Testergebnis liegt nach etwa 15 Minuten vor. Bei einem negativen Testergebnis wird eine Bescheinigung ausgestellt. Sollte ein Schnelltest positiv sein, wird sofort an Ort und Stelle ein weiterer Abstrich durchgeführt, um eine PCR-Untersuchung in einem medizinischen Labor vorzunehmen. Die betroffene Person muss sich anschließend in Quarantäne begeben bis das Laborergebnis eintrifft und wird über alles Weitere vom Gesundheitsamt informiert.

 

Zusätzliches PoC-Antigen-Testzentrum in der Gemeinde Nonnweiler öffnet

Am Dienstag, 27.04.2021, nimmt ein weiteres PoC-Antigen-Testzentrum in der Gemeinde Nonnweiler seinen Betrieb auf. Es wurde von Dr. med. Patrick Scherz im ehemaligen Pfarrheim im Ortsteil Otzenhausen, Kirchstraße 6, eingerichtet.

Öffnungszeiten:

Montag bis Freitag               10:00 bis 14:00 Uhr und 15:00 bis 19:00 Uhr
Samstag                                 09:00 bis 13:00 Uhr

Am Samstag, 01. Mai 2021 ist von 10:00 bis 14:00 Uhr geöffnet.

 

Angabe der Kontaktdaten im Rathaus und Mehrgenerationenhaus auch mit der Luca-App möglich

Der Besuch im Rathaus und im Mehrgenerationenhaus ist weiterhin nur nach vorheriger Terminvereinbarung möglich. Allerdings gibt es mit der Nutzung der Luca-App eine Vereinfachung, wenn es um die Erfassung der Kontaktdaten für eine Nachverfolgung bei einer Corona-Virus-Infektion geht. Bislang konnte man das Kontaktdatenblatt im Bürgerbüro nur handschriftlich auszufüllen. Dies kann man auch weiterhin tun. Zusätzlich besteht jedoch die Möglichkeit, seine Kontaktdaten elektronisch abzugeben. Dies ist mit der Luca-App möglich.

Die Luca-App kann für Handys und Smartphones mit einem Android oder IOS-Betriebssystem aus dem jeweiligen App-Store heruntergeladen werden.

Die App enthält in einer digitalen Version die erforderlichen Kriterien zur Kontaktnachverfolgung. Die Luca-App funktioniert über QR-Codes. Wenn Sie die Luca-App auf Ihrem Endgerät installieren, müssen Sie sich mit Ihren Personendaten registrieren. Aus diesen Daten wird ein QR-Code generiert. Diesen können Sie zum Beispiel bei Restaurantbesuchen oder Veranstaltungen vorzeigen und einscannen lassen, womit Sie eingecheckt sind.

Im Rathaus existieren für die unterschiedlichen Bereiche, die Sie aufsuchen, individuelle QR-Codes. Beim Betreten des Rathauses teilen Sie mit, für welchen Bereich des Rathauses Sie einen Termin vereinbart haben. Dann können Sie mit Ihrem Handy/Smartphone und einem darauf installierten QR-Code-Scanner den QR-Code des jeweiligen Bereiches einscannen und sind so für diesen Bereich mit der aktuellen Uhrzeit eingecheckt.

Nach dem Verlassen des Rathauses checken Sie dann ebenfalls über die Luca-App aus.

Der jeweilige QR-Code einer Person kann nur vom Gesundheitsamt entschlüsselt werden – und auch nur, um Infektionsketten nachzuverfolgen. Hat sich eine Person mit dem Corona-Virus infiziert, kann das Gesundheitsamt auf eine Liste (Historie) der besuchten Orte zugreifen und die entsprechenden Kontakte informieren. Nach Angaben der Entwickler muss der Nutzer für die Freigabe dieser Historie seine Einwilligung erteilen.
Häufige Fragen und Antworten zur Luca-App finden Sie hier. Weitere Infos zur Luca-pp finden Sie unter www.saarland.de/luca.

 

Hexennacht

Das traditionelle Aufstellen des Maibaumes findet aufgrund der Kontaktbeschränkungen während der Corona-Pandemie in diesem Jahr nicht statt.

 

Dr. Franz Josef Barth, Bürgermeister

Impfungen durch Hausärzte haben begonnen

Letzte Woche wurden die ersten Impfungen durch unsere Hausäzte durchgeführt. Eine große Erleichterung für viele Personen und ein ganz wesentlicher Schritt in der Bekämpfung der Pandemie.

In Primstal wurden die Impfungen auf Initiative der in Primstal ansässigen Hausärzte Dr. med. Laila El-Masri und Dr. med. Stephan Gerdelmann in der Mehrzweckhalle Primstal durchgeführt. Frau Dr. El-Masri testet dort die Grundschüler und so war es naheliegend, auch das Impfen in der Mehrzweckhalle durchzuführen.

„Wir sind sehr dankbar, dass die Idee von Beginn an von allen Seiten positiv und lösungsorientiert begleitet wurde. Ein besonderer Dank gilt der Gemeindeverwaltung Nonnweiler und dem Deutschen Roten Kreuz Ortsverein Primstal für die vorbildliche Unterstützung. Auch das Engagement des gesamten Praxisteams ist nicht selbstverständlich und verdient gerade in dieser Zeit unsere besondere Anerkennung. Beim Impfstart am Samstag konnten wir eine sehr große Freude und Dankbarkeit über die wohnortnahe COVID-Impfung unter Berücksichtigung aller Hygiene- und Abstandsregeln feststellen“, so Dr. med. El-Masri.

Das hausärztliche Impfzentrum ist ein weiteres Beispiel dafür, welche kreativen Ideen zum Wohle unserer Bürgerinnen und Bürger während der aktuellen Pandemie-Situation entwickelt und umgesetzt werden. In Primstal wurde die Infrastruktur für eine große Anzahl an Impfungen geschaffen. Zur Bekämpfung der Pandemie ist es nun dringend erforderlich, dass die Hausarztpraxen in den nächsten Wochen und Monaten zuverlässig mit möglichst vielen Dosen aller zugelassenen Impfstoffe versorgt werden.

Ich danke allen Hausärzten unserer Gemeinde, die sich an der Impfkampagne beteiligen und ihren Beitrag leisten.

 

Kommunales Testzentrum Braunshausen (PoC-Antigen-Schnelltest)

Vom Land werden – verteilt auf die Landkreise und den Regionalverband Saarbrücken – insgesamt sechs Testzentren betrieben. Zusätzlich wurden kommunale Testzentren geschaffen. Im Auftrag des Landkreises St. Wendel wurde für die Gemeinde Nonnweiler im Bürgerhaus Braunshausen ein kommunales Testzentrum eingerichtet. Das Angebot auf einen Coronavirus PoC-Antigenschnelltest erfährt in den vergangenen Wochen einen steigenden Zuspruch.

Deshalb wurden die Öffnungszeiten am Nachmittag verlängert. Ab Montag, 12.04.2021, gelten die folgenden Öffnungszeiten:

Montag bis Freitag            08:00 bis 11:00 Uhr und  14:00 bis 18:00 Uhr
Samstag                               09:00 bis 12:00 Uhr

Einlass ist jeweils bis 15 Minuten vor der Schließung des Testzentrums.

Für eine Teilnahme an einem Bürgertest ist es erforderlich, dass die persönlichen Angaben durch amtliches Dokument (z. B. Personalausweis, Führerschein, Versichertenkarte) belegt werden. Die Schnelltests werden von geschultem Personal durchgeführt. Das Testergebnis liegt nach etwa 15 Minuten vor. Bei einem negativen Testergebnis wird eine Bescheinigung ausgestellt. Sollte ein Schnelltest positiv sein, wird sofort an Ort und Stelle ein weiterer Abstrich durchgeführt, um eine PCR-Untersuchung in einem medizinischen Labor vorzunehmen. Die betroffene Person muss sich anschließend in Quarantäne begeben bis das Laborergebnis eintrifft und wird über alles Weitere vom Gesundheitsamt informiert.

Zusätzlich soll das Angebot für „Bürgertestungen“ durch ein privates PoC-Antigenschnelltestzentrum ergänzt werden. Als Standort kommt hierbei insbesondere das Einkaufszentrum im Ortsteil Otzenhausen in Betracht. Über die aktuelle Umsetzung informieren wir zeitnah auf der Homepage der Gemeinde Nonnweiler.
 

Besuch des Rathauses und des Mehrgenerationenhauses

Der dienstliche Besuch im Rathaus ist weiterhin lediglich nach vorheriger Terminvereinbarung möglich. Während der Anwesenheit im Rathaus werden persönliche Daten zur Kontaktnachverfolgung erfasst. Hierzu kann in Zukunft auch die Luca-App verwendet werden. Die entsprechenden Lizenzen wurden vom Saarland erworben. Auch Vereine und Privatpersonen können diese als einfaches Hilfsmittel zur Kontaktnachverfolgung verwenden. Auf der Corona-Sondersite des Saarlandes können unter https://www.saarland.de/DE/portale/corona/impfungtest/luca-app/luca-app_node.html die entsprechenden Informationen abgerufen werden.

 

Dr. Franz Josef Barth, Bürgermeister

Das Angebot, einen kostenlosen POC-Antigen-Schnelltest im Bürgerhaus Braunshausen in Anspruch zu nehmen, wurde in den ersten beiden Wochen bereits mehr als 500 Mal genutzt.

In der Osterwoche ändern sich die Öffnungszeiten wie folgt:

Montag bis Donnerstag: 08:00 bis 11:00 und 14:00 bis 17:00 Uhr
Karfreitag geschlossen
Ostersamstag: 10:00 bis 14:00 Uhr
Ostermontag:   09:00 bis 12:00 Uhr

Einlass ist jeweils bis 15 Minuten vor der Schließung des Testzentrums.

Für einen kostenlosen Test sind der Personalausweis, Reisepass, Führerschein, die Versicherungskarte oder ein sonstiges Legitimationsdokument mitzubringen. Die Schnelltests werden von geschultem Personal durchgeführt. Das Testergebnis liegt nach etwa 15 Minuten vor. Bei einem negativen Testergebnis wird eine Bescheinigung ausgestellt. Sollte ein Schnelltest positiv sein, wird sofort an Ort und Stelle ein PCR-Abstrich vorgenommen. Die betroffene Person muss sich anschließend in Quarantäne begeben, bis das Laborergebnis eintrifft und wird über alles Weitere vom Gesundheitsamt informiert.

Dr. Franz Josef Barth, Bürgermeister

___________________________________________________________________

Mitarbeit im kommunalen Testzentrum im Bürgerhaus Braunshausen

Für die Mitarbeit bei der Datenerfassung am PC werden auf der Basis einer geringfügig entlohnten Beschäftigung (450 Euro-Job) bzw. einer kurzfristigen Beschäftigung weitere Helfer*innen gesucht. Hierzu sind Kenntnisse des Office-Paketes von Microsoft, insbesondere MS-Word und MS-Excel, erwünscht. Interessierte können sich formlos per E-Mail an rathaus@nonnweiler.de mit dem Betreff „Datenerfassung POC-Antigen-Schnelltest“ wenden.

Die Arbeitszeiten orientieren sich dabei an den Öffnungszeiten des Testzentrums. Diese sind üblicherweise

Montag bis Freitag: 08:00 bis 11:00 und 14:00 bis 17:00 Uhr, Samstag: 09:00 bis 12:00 Uhr.

Geänderte Öffnungszeiten sind in Zukunft denkbar.

Wie Sie den Medien in den vergangenen Tagen entnehmen konnten, hat jedermann ab sofort die Möglichkeit sich kostenlos mindestens einmal wöchentlich per Schnelltest auf eine Corona-Infektion testen zu lassen. Im Saarland wurden bzw. werden dazu private Testzentren eingerichtet und es gibt die Möglichkeit, sich in Arztpraxen oder Apotheken testen zu lassen, sofern die jeweilige Praxis oder Apotheke dies anbietet. Als sogenannte dritte Säule werden auch kommunale Testzentren eingerichtet. Sie können unabhängig von ihrem Wohnort jede der Ihnen angebotenen Testmöglichkeiten nutzen.

Die Gemeinde Nonnweiler hat in Zusammenarbeit mit dem Landkreis St.Wendel ein kommunales Testzentrum im Bürgerhaus Braunshausen (Peterbergstraße 2a, Braunshausen) eingerichtet. Das Testzentrum hat seit Montag, 15.03.2021, 13:00 Uhr, geöffnet.

Öffnungszeiten: Montag bis Freitag von 08:00 – 11:00 und 14:00 – 17:00 Uhr, Samstag von 09:00 - 12:00 Uhr

Das Testzentrum in Braunshausen ist mit drei Bundeswehrangehörigen, einer Helferin bzw. einem Helfer des Deutschen Roten Kreuzes und einer Mitarbeiterin bzw. einem Mitarbeiter der Gemeinde Nonnweiler besetzt.

Die vor Ort tätigen Personen sind zur Durchführung der Tests geschult. Eine Anmeldung ist für die Testung nicht erforderlich. Aktuell wird geprüft, eine Terminvergabe online oder telefonisch zu ermöglichen.

Wer vom Testangebot Gebrauch machen möchte, muss ein Legitimationsdokument wie z.B. einen Personalausweis, Reisepass, Führerschein oder eine Versicherungskarte vorweisen. Nach Abnahme des Tests liegt das Ergebnis nach etwa 15 Minuten vor. Bei einem negativen Ergebnis wird der betroffenen Person eine Bescheinigung ausgestellt. Sollte der Test positiv ausfallen, wird sofort an Ort und Stelle ein PCR-Test vorgenommen und ins Labor geschickt. In diesem Fall muss die betroffene Person sich unverzüglich in Quarantäne begeben und wird über alles Weitere vom Gesundheitsamt informiert.

Die Apotheken in Nonnweiler und Primstal führen ebenfalls kostenfreie Testungen für Versicherte durch.

Hochwald Apotheke, Nonnweiler:
Montag bis Freitag von 08:30 – 13:00 und 14:00 – 18:00 Uhr, Samstag von 08:30 – 12:30 Uhr

Primstal Apotheke, Primstal:
Samstag von 09:00 – 12:00 Uhr
 

Dr. Franz Josef Barth
Bürgermeister

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

Am Freitag, dem 26.02.2021 fiel der Startschuss für das freiwillige Testangebot an den saarländischen Schulen. An der Grundschule der Gemeinde Nonnweiler, Standort Primstal, ließen sich im Beisein von Bildungsministerin Frau Christine Streichert-Clivot und Dr. Magnus Jung, Vorsitzender des Ausschusses für Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie, Schüler*innen und Lehrpersonal freiwillig auf das Coronavirus testen. Die Antigen-Schnelltests wurden durch die ortsansässige Arztpraxis Dr. med. Laila El-Masri durchgeführt.

Seit dieser Woche besteht für alle Schüler*innen und Lehrkräfte an den Grundschulstand-orten Nonnweiler und Primstal die Möglichkeit, sich zweimal wöchentlich testen zu lassen. Am Standort Nonnweiler werden die freiwilligen Tests durch die Gemeinschaftspraxis Dr. med. Arlt und Dr. med. Bonakdar aus Wadern durchgeführt. Am Standort Primstal übernimmt dies die Arztpraxis Dr. Laila El-Masri. Hierzu ist eine Einverständniserklärung der Eltern notwendig. Das freiwillige Testangebot wird es an allen saarländischen Schulen geben.

Ebenso besteht für das Personal der kommunalen Kindertageseinrichtung „Kinderhaus Sonnenschein“ die Möglichkeit sich freiwillig 2x wöchentlich von geschultem Personal testen zu lassen. Gleiches gilt für alle Beschäftigten der Gemeinde Nonnweiler.

Am 8. März 2021 starten auch die weiterführenden Schulen im Saarland in den Wechselunterricht.

 

Übergabe Zuwendungsbescheid
Bildungsministerin Frau Christine Streichert-Clivot hat am Freitag, dem 26.02.2021 einen Zuwendungsbescheid in Höhe von 8.100 Euro, für die Beschaffung mobiler digitaler Endgeräte (Tablets) für bedürftige Schülerinnen und Schüler, überreicht. Die Zuwendung aus Mitteln des Bundes und des Landes werden nach der Förderrichtlinie „Sofortausstattungsprogramm Schule Saarland (2020)“ gewährt. 

Herzlichen Dank an das Ministerium für Bildung und Kultur.

 

Erste Lockerungen ab 01. März

Die neue Corona-Rechtsverordnung des Saarlandes bringt erste Lockerungen. Die Verordnung zur Änderung infektionsrechtlicher Verordnungen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie wurde durch die saarländische Landesregierung erneut angepasst. Die Verordnung tritt am 01. März 2021 für vorerst sieben Tage in Kraft. Lesen Sie hier die aktuelle Rechtsverordnung

Unter Einhaltung der Hygienemaßnahmen und Abstandsregeln dürfen folgende Bereiche im Saarland ab 1. März wieder öffnen:

  • Körpernahe Dienstleistungen, die hygienischen und pflegerischen Zwecken dienen, insbesondere Friseurdienstleistungen sowie die nichtmedizinische Fuß-, Hand-, Nagel- und Gesichtspflege
  • Außenbereiche von Gärtnereien, Gartenbaubetrieben, Gartenmärkten und ähnlichen Einrichtungen, soweit sich der Verkauf auf das für den Gartenbau oder Pflanzenverkauf typische Angebot beschränkt (15 qm Regel pro Person)
  • Ladengeschäfte des Einzelhandels oder Ladenlokale, deren Betreten zur Entgegennahme einer Dienst- oder Werkleistung erforderlich ist, wenn nach vorheriger Vereinbarung Einzeltermine vergeben werden (Termin-Shopping), bei denen höchstens einem Kunden/Kundin sowie einer weiteren Person aus dessen/deren Hausstand zeitgleich Zutritt gewährt wird und weitere Hygienemaßnahmen berücksichtigt werden.

 

Bleiben Sie weiterhin gesund!
Dr. Franz Josef Barth, Bürgermeister

Liebe Mitbürgerinnen,
liebe Mitbürger,
 

die Corona-Lage im Saarland entwickelt sich positiv. Die Verordnung zur Änderung infektionsrechtlicher Verordnungen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie wurde durch die saarländische Landesregierung am 18. Februar 2021 angepasst. Die Verordnung tritt am 22. Februar 2021 in Kraft und am 28. Februar 2021 außer Kraft.Die aktuelle Rechtsverordnung und weitere Infos finden Sie hier

Die Grundschulen sind am Montag, dem 22.02.2021 in den Wechselunterricht zurückgekehrt. Damit ein sicherer Schulbetrieb in der Pandemie möglich ist, gelten strenge Hygiene- und Infektionsschutzregelungen. Für zusätzliche Sicherheit an den Schulen sorgt das Ministerium für Bildung und Kultur mit einer Ausweitung der freiwilligen Testangebote für die Beschäftigten und die Schüler*innen. Die Erziehungsberechtigten werden zeitnah über das Testangebot informiert. Außerdem beschafft das Land medizinische Masken für Kinder.

Auch die KiTas haben am Montag, dem 22.02.2021 wieder den Regelbetrieb unter Pandemiebedingungen aufgenommen. Wie in den Grundschulen gelten auch hier strenge Hygiene- und Infektionsschutzauflagen. Die freiwilligen Testangebote für Kita-Beschäftigte werden ausgeweitet.

Seit vergangener Woche können sich Personen der Priorisierungsgruppe 2 auf der Impfliste eintragen. Betroffen sind Personen zwischen 70 und 79 Jahren sowie Personen, die aufgrund ihres Berufes oder ihrer Tätigkeit die Priorisierungskriterien erfüllen. Erstmals werden auch Personen aufgrund bestimmter Erkrankungen priorisiert. Die Impftermine werden weiterhin per Losverfahren vergeben.

Ein Platz auf der Impfliste kann über zwei verschiedene Wege gebucht werden:

  1. Telefonisch über die saarländische Corona- und Impfhotline, erreichbar unter der (0681) 5014422 oder (0800) 9991599 oder
  2. über das Online-Buchungsportal, erreichbar unter www.impfen-saarland.de.

Sollten Sie Rückfragen bezüglich der Impfung haben, stehen Ihnen unsere Mitarbeiterinnen unter Tel.: (06873) 660-31 und 660-74 zur Verfügung (montags bis donnerstags von 10:00 bis 12.00 Uhr und von 13:00 bis 15:00 Uhr, freitags von 10:00 bis 12:00 Uhr).


Bleiben Sie weiterhin gesund!
Dr. Franz Josef Barth, Bürgermeister

Liebe Mitbürgerinnen,
liebe Mitbürger,
 

die Bundeskanzlerin und die Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder haben beschlossen, den Lockdown und die bestehenden Maßnahmen bis zum 07. März 2021 zu verlängern.

Die Maßnahmen im Überblick:

  • Es wurde sich darauf verständigt, Schulen und Kitas als erstes schrittweise wieder zu öffnen. Die Zahlen sind nach wie vor zu hoch, um die Pandemie im Griff zu halten. Im Saarland wird man – nach jetzigem Stand der Planung für den Fall, dass sich das Infektionsgeschehen nicht wieder akut verschärft – nach den Winterferien in den Grundschulen schrittweise zum Präsenzunterricht im Wechselunterricht zurückkehren.
  • Private Zusammenkünfte bleiben weiterhin auf den Kreis der Angehörigen des eigenen Hausstandes mit maximal einer weiteren nicht im Haushalt lebenden Person beschränkt
  • Das Tragen von medizinischen Masken in öffentlichen Verkehrsmitteln sowie in Geschäftenund der Appell auf ein verstärktes Arbeiten im Homeoffice bleiben die Linie.
  • Friseurbetriebe können unter Auflagen zur Hygiene, zur Steuerung des Zutritts mit Reservierungen sowie unter Nutzung medizinischer Masken den Betrieb ab 01. März 2021 wiederaufnehmen. Nächste Öffnungsschritte können bei einer stabilen 7-Tage-Inzidenz von höchstens 35 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnerinnen und Einwohner ermöglicht werden.
  • Unternehmen, die von der Corona-Pandemie und dem aktuellen Lockdown stark betroffen sind, können endlich die angekündigte staatliche Unterstützung des Bundes, die sogenannten Überbrückungshilfe III, beantragen. Diese muss nicht zurückgezahlt werden.

 

Unsere Hotline steht Ihnen weiterhin für Rückfragen oder bei der Unterstützung der Impfanmeldung unter Tel.: (06873) 660-74 zur Verfügung (montags bis donnerstags von 10:00 bis 12.00 Uhr und von 13:00 bis 15:00 Uhr, freitags von 10:00 bis 12:00 Uhr).


Geben Sie weiterhin auf sich und Andere acht und bleiben Sie gesund!
Dr. Franz Josef Barth, Bürgermeister

Einsamkeit im Alter ist kein neues Phänomen. Durch die nun bereits ein Jahr anhaltende Corona-Pandemie fühlen sich Senioren und Pflegebedürftige allerdings einer noch stärkeren Isolation und Unsicherheit ausgesetzt. Die Gefahr der Vereinsamung ist enorm.

Verschiedene Studien belegen außerdem eine negative Auswirkung von Einsamkeit auf die Gesundheit. Unter anderem ist das Risiko für eine Depression oder Demenz erhöht. Um die doppelte Gesundheitsgefährdung für Senioren und Pflegebedürftige zu senken, hat der Verband Pflegehilfe verschiedene Tipps gegen Einsamkeit während der Corona-Pandemie zusammengestellt.

Aktualisierung der Rechtsverordnung zur Corona-Pandemie
Bund und Länder haben sich auf die Verlängerung des Lockdowns zur Eindämmung der Corona-Pandemie geeinigt. Die saarländische Landesregierung hat in der Ministerratsrunde am 21.01.2021 beschlossen, dass die „Verordnung zur Bekämpfung der Corona-Pandemie“ um weitere zwei Wochen verlängert wird. Die Verordnung tritt am 25. Januar 2021 in Kraft und mit Ablauf des 07. Februar 2021 wieder außer Kraft.

Lesen Sie hier die Verordnung zur Änderung infektionsrechtlicher Verordnungen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie vom 22. Januar 2021.

Die neuen Maßnahmen im Überblick:

  • Der Präsenzschulbetrieb bleibt bis zum 07. Februar weiter eingestellt, Ausnahmen gelten für Abschlussklassen. KiTas und Kindergroßtagespflegestellen bieten eine bedarfsgerechte Betreuung an, es finden aber keine regulären Betreuungsangebote statt. Das bedeutet: Jedes Kind, das Betreuung braucht, bekommt diese auch. Alle Eltern und Erziehungsberechtigten werden gebeten, verantwortungsvoll von diesen Regelungen Gebrauch zu machen. In der Landesregierung wurde sich bereits darauf verständigt, dass das Land die Elternbeiträge für KiTa und Nachmittagsbetreuung in der Freiwilligen Ganztagsschule für die Zeit bis Mitte Februar übernehmen wird.
     
  • Personen ab sechs Jahren müssen im ÖPNV, im Einzelhandel sowie auf Messen und Märkten, bei Gottesdiensten und bei Besuchen in medizinischen und pflegerischen Einrichtungen medizinische Masken tragen. Das Tragen von Alltagsmasken ist hier nicht mehr ausreichend. Zu medizinischen Masken werden OP-Masken, Masken der Standards KN95/N95 oder FFP2 sowie höherer Standards gezählt.
     
  • Private Zusammenkünfte im öffentlichen Raum, in privat genutzten Räumen und auf privat genutzten Grundstücken werden auf einen Haushalt und eine nicht in diesem Haushalt lebende Person beschränkt. Soweit es zwingende persönliche Gründe erfordern, insbesondere die Betreuung Minderjähriger oder pflegebedürftiger Personen, wenn dies unter Ausschöpfung anderer zumutbarer Möglichkeiten nicht anders sichergestellt werden kann, ist auch der gemeinsame Aufenthalt mit mehreren Personen eines anderen Haushalts gestattet.
     

Seit dem Start der Impfungen am 27. Dezember 2020 wurden in Deutschland über eine Million Bürgerinnen und Bürger geimpft. Die ersten Zweitimpfungen im Abstand von mindestens drei Wochen zur Erstimpfung haben begonnen. Fast 50 Prozent der Bewohnerinnen und Bewohner von Pflegeheimen wurden bereits geimpft.

Für Rückfragen oder Unterstützung bei der Impfanmeldung steht Ihnen unsere Hotline unter
Tel.: (06873) 660-74 weiterhin zur Verfügung (montags bis donnerstags von 10:00 bis 12.00 Uhr und von 13:00 bis 15:00 Uhr, freitags von 10:00 bis 12:00 Uhr).

 

Entsorgung der Christbäume
Die Sammelaktionen der Jugendfeuerwehren konnten in diesem Jahr wegen der Corona-Pandemie nicht durchgeführt werden. Neben den verschiedenen Aktionen in den einzelnen Ortsteilen besteht auch die Möglichkeit die Christbäume auf dem Bauhof der Gemeinde Nonnweiler, Ringstraße 22, Nonnweiler, zu entsorgen. Bitte werfen Sie die Christbäume in den Container für Grünschnitt. Dieser ist entsprechend gekennzeichnet.


Bleiben Sie gesund!
Dr. Franz Josef Barth, Bürgermeister

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

die Corona-Pandemie stellt uns alle seit Monaten vor große Herausforderungen.

Das wichtigste Werkzeug zur Bekämpfung der Pandemie ist die Impfung möglichst vieler Menschen. Nur wenn möglichst viele Bürgerinnen und Bürger geimpft sind, können wir die Folgen des Virus beherrschen. Ziel der Impfung ist es, schwere Krankheitsverläufe und Todesfälle zu verhindern. Gleichzeitig soll die Impfung die Übertragung des Virus verhindern.

Die Impfung kostet den Bürger nichts. Im Moment steht nur eine begrenzte Zahl an Impfdosen zur Verfügung. Das ist auch im Saarland so. Daher müssen die Menschen, die besonders gefährdet sind, zuerst geimpft werden.

Es handelt sich um Menschen, die älter als 80 Jahre sind, um deren Pflegerinnen und Pfleger, und um medizinisches Personal – vor allem auf Intensivstationen, in Notaufnahmen und bei Rettungsdiensten.

Damit die Impfungen möglichst reibungslos ablaufen, muss für jede Impfung vorher ein Termin gebucht werden. Eine Impfung besteht aus zwei Teilen. Daher werden immer zwei Termine vergeben (Erstimpfung & Zweitimpfung).

So können Sie Ihr Impftermin-Paar buchen:

Sie brauchen für die Anmeldung Ihre persönlichen Daten:

  • Name
  • Geburtsdatum
  • Geschlecht
  • Adresse
  • Telefonnummer
  • falls vorhanden: E-Mailadresse
     

Wer wegen seiner beruflichen Tätigkeit (medizinisches Personal) schon jetzt geimpft werden kann, muss auch die Bestätigung des Arbeitgebers bereithalten (Priorisierungscode).

Ein Platz auf der Impfliste kann dann über zwei verschiedene Wege gebucht werden:

  1. Entweder telefonisch über die saarländische Corona- und Impfhotline, erreichbar unter der 0681 501 4422 oder 0800 9991599, oder
  2. über das Online-Buchungsportal, erreichbar unter www.impfen-saarland.de.
     

Wenn Sie einen Termin telefonisch buchen, kommen Sie zu einem Auswahlmenü. Hier gibt es drei Möglichkeiten:

Im Bereich Nummer 1 gibt es Antworten rund um das Thema Corona, im Bereich Nummer 2 gibt es Antworten rund um das Thema Impfen, und im Bereich Nummer 3 kommen Sie zur Terminbuchung. Um einen Termin für sich oder einen Angehörigen zu buchen, wählen Sie bitte Nummer 3 und folgen Sie den Anweisungen am Telefon.

Wenn Sie einen Termin über das Online-Buchungsportal buchen wollen, besuchen Sie die Webseite www.impfen-saarland.de.

In jedem Fall müssen Sie angeben, ob Sie zu der Gruppe von Menschen über 80 Jahren gehören, oder ob Sie zur Gruppe „medizinisches Personal“ gehören. Sie müssen auch wählen, in welchem Impfzentrum (Saarbrücken, Saarlouis, Neunkirchen) Sie gerne einen Termin vereinbaren würden. Am besten wählen Sie ein Impfzentrum in Ihrer Nähe. Alle Impfzentren sind barrierefrei.

Nach Eingabe aller notwendigen Angaben können Sie sich für einen Platz auf der Impfliste anmelden. Sobald Sie erfolgreich einen Platz auf der Impfliste gebucht haben, erhalten Sie eine Bestätigung. Diese erfolgt auf dem von Ihnen angegebenen Kontaktweg (SMS, Email, oder per Post).

Die Terminvergabe hängt von der vorhandenen Impfstoffmenge und der Kapazität der Impfzentren ab. Es kann deshalb unter Umständen etwas Zeit in Anspruch nehmen, bis Sie ein Terminpaar (Erst & Zweitimpfung) erhalten.

Die Terminbestätigung erfolgt eine Woche vor den Impfterminen. Mit der Terminbestätigung erhalten Sie auch QR-Codes (ein quadratisches Feld aus schwarzen und weißen Quadraten). Bitte drucken Sie diese QR-Codes aus und bringen Sie sie zur Impfung mit; oder bringen Sie die QR-Codes auf dem Smartphone mit.

Können Sie den Termin nicht wahrnehmen, können Sie über die Impf-Hotline oder das Online-Buchungsportal eine Umbuchung anfordern.

 

Allgemeine Informationen zur Impfung

Zur Impfung selbst bringen Sie bitte Ihren Personalausweis, Ihre Versicherungskarte und Ihren Impfpass, sowie Ihre Terminbestätigung mit den entsprechenden QR-Codes mit. Diejenigen Personen, die aufgrund ihrer beruflichen Tätigkeit (medizinisches Personal) geimpft werden, bringen bitte zusätzlich den durch Ihren Arbeitgeber ausgehändigten Priorisierungscode mit.

Alle impfberechtigten Personen können sich zu den barrierefreien Impfzentren begleiten lassen. Vor Ort stehen Leihrollstühle zur Verfügung.

Im Anschluss an Ihre Impfungen erhalten Sie, eine Impfbescheinigung für Ihren Impfpass, welche dann im Anschluss dort eingeklebt wird. Wenn Sie keinen Impfpass haben, wird Ihnen die Impfbescheinigung stattdessen in Papierform ausgehändigt.


Für Rückfragen oder Unterstützung bei der Anmeldung steht Ihnen unsere Hotline unter
Tel.: (06873) 660-74 zur Verfügung (montags bis donnerstags von 10:00 bis 12.00 Uhr und von 13:00 bis 15:00 Uhr, freitags von 10:00 bis 12:00 Uhr).

Fragen zur Impfung     Anfahrtsskizze zu den Impfzentren

Bleiben Sie gesund!

Ihr

Dr. Franz Josef Barth, Bürgermeister

Dem Saarland stehen weitere Wochen im Lockdown bevor. Bund und Länder haben sich auf die Verlängerung der Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie bis zum 31. Januar 2021 geeinigt. Der saarländische Ministerrat hat am vergangen Donnerstag, 07. Januar 2021 die Verordnung zur Eindämmung der Corona-Pandemie im Saarland an die Beschlüsse angepasst, auf die sich die Ministerpräsidentinnen und -präsidenten gemeinsam mit der Bundeskanzlerin verständigt haben. Auch der Lockdown für Schulen und Kitas wird verlängert.

Die Verordnung tritt am 11. Januar 2021 in Kraft und gilt zunächst bis voraussichtlich 24. Januar 2021. Nähere Infos hierzu finden Sie unter www.nonnweiler.de.

Die neuen Maßnahmen im Überblick:

  • Private Zusammenkünfte werden auf einen Haushalt und eine nicht in diesem Haushalt lebende Person beschränkt. Die Beaufsichtigung für Kinder unter 14 Jahren in festen, familiär oder nachbarschaftlich organisierten Betreuungsgemeinschaften ist davon unabhängig zulässig, wenn sie Kinder aus höchstens zwei Haushalten umfasst.
     
  • Übersteigt die Anzahl der Neuinfektionen mit dem SARS-CoV-2-Virus innerhalb eines Zeitraums von sieben Tagen pro 100 000 Einwohner in einem Landkreis oder im Regionalverband Saarbrücken an drei aufeinanderfolgenden Tagen den Wert von 200 (Sieben-Tages-Inzidenz), ist es in dem jeweiligen Landkreis oder dem Regionalverband den Einwohnerinnen und Einwohnern untersagt, sich aus einem Umkreis von mehr als 15 Kilometern der Anschrift des gewöhnlichen Aufenthaltes für tagestouristische Ausflüge hinauszubegeben.
     
  • Der Präsenzschulbetrieb bleibt in der Zeit vom 11. bis 24. Januar 2021 eingestellt. Ausnahmen wird es für die Schüler*innen der Abschlussklassen der allgemeinbildenden Schulen (Gemeinschaftsschulen und Gymnasien) sowie der beruflichen Schulen geben. Die weiteren Vorgaben trifft das Ministerium für Bildung und Kultur. Die Eltern unserer Kleinsten tragen jetzt noch mehr Lasten. In Verbindung mit der Erweiterung des Kinderkrankengeldes werden die KiTa-Gebühren und die Beiträge für die freiwillige Ganztagsschule teilweise übernommen.
     

Besuch auf dem Rathaus Nonnweiler
Die Verschärfung der Kontaktbeschränkungen wirkt sich auch auf den Dienstbetrieb im Rathaus Nonnweiler aus. Der Zutritt wird bis zum 31.01.2021 nur mit einem trifftigen/wichtigen Grund gewährt. Die Termine sind im Vorfeld telefonisch mit den entsprechenden Sachbearbeitern abzustimmen. Beim Betreten des Rathauses sind zum Gesundheitsschutz der Besucher*innen und der Beschäftigten die Hygieneregeln und Mindestabstände zwingend einzuhalten. Ebenfalls müssen die Kontaktdaten zur Nachverfolgung einer Infektionskette erhoben werden. Der Einlass erfolgt über die Gebäudeseite (Klingelknopf Bürgerbüro).

 

Bleiben Sie weiterhin gesund!

Dr. Franz Josef Barth, Bürgermeister

Lesen Sie hier die Verordnung zur Änderung infektionsrechtlicher Verordnungen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie vom 08. Januar 2021.

Corona-Infos aus dem Jahr 2020

Alle Personen, die 80 Jahre oder älter sind, haben ab morgen, 24.12.2020, 12 Uhr, die Möglichkeit sich einen Impftermin geben zu lassen.

Nähere Informationen zur Anmeldung finden Sie hier.

Entschädigungen für Verdienstausfälle wegen behördlich angeorndeter Quarantäne können seit 01. Juli 2020 online beantragt werden. Mit dem Online-Antrag können Arbeitgeber und Selbstständige alle erforderlichen Angaben machen und Nachweise hochladen. Die Anträge werden didital an die zuständige Behörde im jeweiligen Land, übermittelt.

Zur online-Antragstellung gelangt man über folgenden Link: https://ifsg-online.de/index.html

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

nachfolgend habe ich die wesentlichen Beschlüsse aus der Telefonkonferenz der Bundeskanzlerin und Regierungschefinnen und Regierungschefs zur Bekämpfung der Corona-Pandemie vom 13.12.2020 zusammengefasst.
Vollständiger Beschlusstext, Informationen zur verbesserten Überbrückungshilfe III, aktuelle Rechtsverordnung 15.12.2020

Zusammenfassung der Beschlüsse vom 13.12.2020:

  1. Die bestehenden Beschlüsse der Bundeskanzlerin und der Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder bleiben weiterhin gültig. Wie bereits auf der regulären Konferenz am 2. Dezember vereinbart, werden die Länder die bis zum 20. Dezember 2020 befristeten Maßnahmen im Rahmen der Anpassungen ihrer Landesverordnungen bis zum 10. Januar 2021 verlängern, sofern der heutige Beschluss keine abweichenden Festlegungen trifft.
  2. Private Zusammenkünfte mit Freunden, Verwandten und Bekannten sind weiterhin auf den eigenen und einen weiteren Haushalt, jedoch in jedem Falle auf maximal 5 Personen zu beschränken. Kinder bis 14 Jahre sind hiervon ausgenommen. Dies gilt auch für Silvester und Neujahr.
  3. Die Länder können vom 24. Dezember bis zum 26. Dezember 2020 in Abhängigkeit von ihrem jeweiligen Infektionsgeschehen als Ausnahme von den sonst geltenden Kontaktbeschränkungen während dieser Zeit Treffen mit 4 über den eigenen Hausstand hinausgehenden Personen zuzüglich Kindern im Alter bis 14 Jahre im engsten Familienkreis, also mit Angehörigen desselben Haushaltes, Ehegatten, Lebenspartnern und Partnern einer nichtehelichen Lebensgemeinschaft sowie Verwandten in gerader Linie, Geschwistern, Geschwisterkindern und deren jeweiligen Haushaltsangehörigen zulassen, auch wenn dies mehr als zwei Hausstände oder 5 Personen über 14 Jahre bedeutet.
  4. Am Silvestertag und Neujahrstag wird bundesweit ein Versammlungsverbot umgesetzt. Darüber hinaus gilt ein Feuerwerksverbot durch die Kommunen zu definierenden publikumsträchtigen Plätzen. Der Verkauf von Pyrotechnik vor Silvester wird in diesem Jahr generell verboten und vom Zünden von Silvesterfeuerwerk generell dringend abgeraten.
  5. Der Einzelhandel wird ab dem 16. Dezember 2020 bis zum 10. Januar 2021 geschlossen. Ausgenommen sind der Einzelhandel für Lebensmittel, Wochenmärkte für Lebensmittel, Direktvermarkter von Lebensmitteln, Abhol-und Lieferdienste, Getränkemärkte, Reformhäuser, Apotheken, Sanitätshäuser, Drogerien, Optiker, Hörgeräteakustiker, Tankstellen, Kfz-Werkstätten, Fahrradwerkstätten, Banken und Sparkassen, Poststellen, Reinigungen, Waschsalons, Zeitungsverkauf, Tierbedarfsmärkte, Futtermittelmärkte, Weihnachtsbaumverkaufs und der Großhandel.
  6. Dienstleistungsbetriebe im Bereich der Körperpflege wie Friseursalons, Kosmetikstu­dios, Massagepraxen, Tattoo-Studios und ähnliche Betriebe werden geschlossen. Medizinisch notwendige Behandlungen, zum Beispiel Physio-, Ergo und Logotherapien sowie Podologie/Fußpflege, bleiben weiter möglich.
  7. Die Lieferung und Abholung mitnahmefähiger Speisen für den Verzehr zu Hause durch Gastronomiebetriebe sowie der Betrieb von Kantinen bleiben weiter möglich. Der Verzehr vor Ort wird untersagt. Der Verzehr von alkoholischen Getränken im öffentlichen Raum wird vom 16. Dezember bis 10. Januar untersagt.
  8. An den Schulen sollen im Zeitraum vom 16. Dezember 2020 bis 10. Januar 2021 die Kontakte deutlich eingeschränkt werden. Kinder sollen dieser Zeit wann immer möglich zu Hause betreut werden. Daher werden in diesem Zeitraum die Schulen grundsätzlich geschlossen oder die Präsenzpflicht wird ausgesetzt. Es wird eine Notfallbetreuung sichergestellt und Distanzlernen angeboten. In Kindertagesstätten wird analog verfahren. Für Eltern werden zusätzliche Möglichkeiten geschaffen, für die Betreuung der Kinder im genannten Zeitraum bezahlten Urlaub zu nehmen.
  9. Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber werden dringend gebeten zu prüfen, ob die Betriebsstätten entweder durch Betriebsferien oder großzügige Home-Office-Lösungen vom 16. Dezember 2020 bis 10. Januar 2021 geschlossen werden können.
     

Darüber hinaus wurden Regelungen für die Gottesdienste und besondere Schutzmaß­nahmen für die Alten-und Pflegeheime verabredet. An die Bürgerinnen und Bürger wird appelliert, auf nicht zwingend notwendige Reisen zu verzichten.

Die Bundeskanzlerin und die Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder werden am 5. Januar 2021 erneut beraten und über die Maßnahmen ab 11. Januar 2021 beschließen.

 

Bleiben Sie weiterhin gesund!

Dr. Franz Josef Barth, Bürgermeister

Abschlagszahlungen zu den Corona-Novemberhilfen

In einem ersten Schritt können erste Abschlagszahlungen für die Corona-Novemberhilfen online beantragt werden. Die Antragstellung und Auszahlung erfolgen voll elektronisch über die Plattform www.ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de. Soloselbständige können einen Antrag bis zu einer Höhe von 5.000 Euro selbst über die Plattform stellen (sofern sie bisher noch keinen Antrag auf Überbrückungshilfe gestellt haben). Andere Unternehmen stellen den Antrag über einen prüfenden Dritten, d.h. über den Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, vereidigten Buchprüfer oder Rechtsanwalt.
 

Novemberhilfen – Allgemeine Informationen

Förderempfänger:
Antragsberechtigt sind grundsätzlich alle Unternehmen, Betriebe, Soloselbständige, Vereine und Einrichtungen, deren wirtschaftliche Tätigkeit vom Corona-bedingten Lockdown im November 2020 wie folgt betroffen ist:

Direkt Betroffene: Alle Unternehmen, Betriebe, Selbständige, Vereine und Einrichtungen, die auf der Grundlage des Beschlusses des Bundes und der Länder vom 28. Oktober 2020 erlassenen Schließungsverordnungen der Länder den Geschäftsbetrieb einstellen mussten. Gastronomie und Hotels zählen als direkt betroffene Unternehmen.

Indirekt Betroffene: Alle Unternehmen, die nachweislich und regelmäßig 80 Prozent ihrer Umsätze mit direkt von den Schließungsmaßnahmen betroffenen Unternehmen erzielen, also auch Zulieferer von Gastronomie und Hotels.

Über Dritte Betroffene: Unternehmen und Soloselbständige, die regelmäßig mindestens 80 Prozent ihrer Umsätze durch Lieferungen und Leistungen im Auftrag direkt von den Maßnahmen betroffener Unternehmen über Dritte (zum Beispiel Veranstaltungsagenturen) erzielen.

 

Förderhöhe:
Die Novemberhilfen stellen Zuschüsse in Höhe von bis zu 75 Prozent des durchschnittlichen Umsatzes im November 2019 zur Verfügung.Im Falle von Soloselbständigen kann als Vergleichsumsatz alternativ der durchschnittliche Netto-Monatsumsatz im Jahr 2019 zugrunde gelegt werden.


Anrechnung erhaltener Leistungen:
Wenn Sie im Förderzeitraum November 2020 andere staatliche Leistungen erhalten haben, werden diese angerechnet. Hierzu zählen andere Überbrückungshilfen oder auch das Kurzarbeitergeld.

 

Anrechnung von erzielten Umsätzen im Monat November:
Erzielen Sie im November trotz der grundsätzlichen Schließung Umsätze (z. B. Restaurant im Außer- Haus-Verkauf), werden diese Umsätze bis zu 25 Prozent des Vergleichsumsatzes nicht angerechnet.

 

Bei weiteren Fragen zur Außerordentliche Wirtschaftshilfe November oder zu den Überbrückungshilfen II stehen Ihnen die Ansprechpartner bei der Wirtschaftsförderungsgesellschaft St. Wendeler Land mbH (WFG) zur Verfügung. Sie erreichen die WFG telefonisch über die 06851 903 0 oder per Mail info@wfg-wnd.de.

 

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

uns ist bewusst, dass die geltenden Corona-Regeln allen Menschen sehr viel abverlangen. Es fällt den Verantwortlichen auf allen Ebenen wahrlich nicht leicht, über solch einschneidende Maßnahmen zu entscheiden. Umso erfreulicher ist es, dass laut Saarlandtrend-Umfrage das Corona-Management im Saarland auf große Zustimmung stößt. Und gerade weil sich die meisten Menschen an diese Regeln halten, sind wir bisher so gut durch die Coronakrise gekommen mehr lesen

Lesen Sie hier die neue Verordnung zur Änderung infektionsrechtlicher Verordnungen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie vom 13. November 2020.

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

die saarländische Landesregierung hat am 30. Oktober die bestehende Corona-Verordnung fortgeschrieben und im Amtsblatt des Saarlandes, Nr. 66 veröffentlicht. Die neue Verordnung ist seit dem 02. November 2020 in Kraft und bis zum 15. November 2020 gültig. Die neue VO-CP setzt die Regionalverordnungen für die Landkreise vom 18.10.2020 außer Kraft.

Die wesentlichen Änderungen sind:

  • Physisch-soziale Kontakte zu anderen Menschen außerhalb der Angehörigen des eigenen Haushaltes sind auf ein absolut nötiges Minimum zu beschränken.
  • Die Anzahl der Kunden in Ladenlokalen wurde von bislang 5 Quadratmeter auf 10 Quadratmeter erhöht. Bei ausreichendem Abstand sind unverändert 4 Besucher je Ladenlokal möglich.
  • Der Aufenthalt mehrerer Personen im öffentlichen Raum ist nur erlaubt, wenn diese Personen dem eigenen Haushalt und / oder einem weiteren Haushalt angehören, maximal jedoch zehn Personen wie z.B. auf Spielplätzen.
  • Im privaten Raum (Wohnraum und dem dazugehörigen befriedeten Besitztum) können sich neben dem eigenen Haushalt weitere fünf Personen aufhalten, die entweder zu einem weiteren Haushalt oder zum familiären Bezugskreis gehören.
  • Ansammlungen mit mehr als zehn Personen sind verboten.
  • Veranstaltungen, die der Unterhaltung dienen, sind untersagt. Veranstaltungen, die nicht der Unterhaltung dienen, sind erlaubt, wenn je Veranstaltungstag und -ort sowohl unter freiem Himmel als auch in geschlossenen Räumen nicht mehr als zehn Personen zu erwarten sind. Diese sind der Ortspolizeibehörde anzumelden.
  • Für Bestattungen ist die Teilnehmerzahl auf 10 Personen beschränkt.
  • Gaststätten bleiben geschlossen. Die Abgabe und Lieferung von mitnahmefähigen Speisen ist erlaubt.
  • Der Freizeit-und Amateursportbetrieb ist auf und in allen öffentlichen und in privaten Sportanlagen verboten. Individualsport allein, zu zweit oder mit dem eigenen Haushalt ist erlaubt.
  • Verboten ist die Erbringung körpernaher Dienstleistungen in Kosmetikstudios, Massage-Praxen, Tattoo-Studios und ähnlichen Betrieben. Heilmittelerbringer und Gesundheitsberufe sind ausgenommen. Der Betrieb von Friseursalons ist zulässig.
  • Geschlossen werden „Institutionen und Einrichtungen, soweit sie der Freizeitgestaltung dienen“. Dazu zählen auch unser Schwimmbad, unsere Sporthallen sowie die Bürgerhäuser und Dorfgemeinschaftshäuser.
  • Ab dem 02. November finden bis auf Weiteres keine Kurse im Mehrgenerationenhaus statt.
  • Verboten ist der Verkauf und die Abgabe von alkoholhaltigen Getränken durch Betreiber von Verkaufsstellen gemäß Ladenöffnungsgesetzes von 23.00 bis 6.00 Uhr

Liebe Mitbürger und Mitbürgerinnen, die neue Verordnung schränkt unser Leben noch stärker ein als bisher. Hierfür bitte ich um ihr Verständnis und um die notwendige Rücksichtnahme auf unsere älteren und besonders gefährdeten Mitbürgerinnen und Mitbürger. Unser Ziel ist die weitere Ausbreitung der Pandemie zu verhindern.

Die Erzieherinnen in den Kindergärten und die Pädagogen in der Grundschule leisten hervorragende Arbeit. Ihnen gilt mein besonderer Dank Es ist ganz wichtig, dass wir diese Einrichtungen weiterhin geöffnet halten können.

Viele Mitbürgerinnen und Mitbürger in unserer Gemeinde verhalten sich sehr verantwortungsvoll. Auch die Vereine leisten ihren Beitrag in dieser schwierigen Situation. All das trägt sicherlich auch dazu bei, dass wir in Nonnweiler im Vergleich zu anderen Kommunen relativ wenig infizierte Personen haben. Lassen sie uns gemeinsam mit großer Umsicht und der notwendigen Geduld dieser Aufgabe stellen.

Herzliche Grüße und bleiben sie gesund!
Ihr Dr. Franz Josef Barth, Bürgermeister

Der Bürgermeister informiert

Sehr geehrte Mitbürger*innen,

am Montag gingen die Herbstferien zu Ende. Das Ministerium für Bildung und Kultur, Saarbrücken, hat auf die aktuellen Infektionszahlen reagiert und eine Maskenpflicht in den Schulen ab der 10. Klasse eingeführt. Diese Regelung betrifft damit nicht die Grundschule Nonnweiler-Primstal.

Der Musterhygieneplan des Landes vom 07.08.2020 wurde am 09.10.2020 angepasst. Hierin wird auch das richtige Lüften beschrieben. Über die Außenfenster der Klassenräume in der Grundschule Nonnweiler-Primstal kann eine angemessene Raumluftqualität erreicht werden. Die Gemeinde Nonnweiler hat als Schulträger zusätzlich technische Messgeräte, sogenannte „CO2-Ampeln“ bestellt. Diese erinnern an das regelmäßige Lüften. Eine der Witterung angepasste Kleidung ist ausreichend, um den kurzfristigen Temperaturunterschied im Klassenraum, der beim „Stoßlüften“ entsteht, auszugleichen.

Die kirchlichen Feier- und Gedenktage „Allerheiligen und Allerseelen“ können in diesem Jahr aufgrund der Corona-Pandemie nicht in der gewohnten Form begangen werden. Die Gräbersegnung erfolgt nicht unter Beteiligung der Gemeinde, sondern wird von den Geistlichen in aller Stille durchgeführt. Angehörige können die Gräber Ihrer Verstorbenen unabhängig hiervon aufsuchen und sollen hierbei auf dem Friedhof  die geltenden Hygieneregeln beachten.

Ich appelliere an Sie, sich auch weiterhin verantwortungsbewusst zu verhalten und in der noch immer andauernden Corona-Pandemie physisch-soziale Kontakte zu minimieren.

Passen Sie weiterhin auf sich auf und bleiben Sie gesund!

Dr. Franz Josef Barth, Bürgermeister

Seit dem 10. Oktober ist der Landkreis St. Wendel nach den Vorgaben des RKI (Insidenzwert über 50) als Risikogebiet eingestuft. Auf diese neue Lage, von der mittlerweile alle saarländischen Landkreise betroffen sind, wurde mit schärferen Verordnungen von Seiten des Landes reagiert.

Die derzeit gültige Verordnung für unseren Landkreis trat am 18. Oktober um 20:00 Uhr in Kraft und gilt solange, bis der jeweilige Grenzwert für einen Zeitraum von 5 aufeinanderfolgenden Tagen mit fallender Tendenz unterschritten wird. Verordnung (Landkreis St. Wendel Seite 1024).

Darüber hinaus wollen wir weitere Maßnahmen durchführen, um die Verbreitung des Virus einzudämmen und einen zweiten Lockdown mit großen Beeinträchtigungen in der Verwaltung, den Kitas und der Schule zu verhindern.


Besuch auf dem Rathaus Nonnweiler
Aufgrund der rasant steigenden Infektionszahlen ist das Rathaus ab sofort und bis auf weiteres für den allgemeinen Besucherverkehr geschlossen. Besuche sind nur in dringenden Angelegenheiten nach vorheriger Vereinbarung eines Gesprächstermins möglich. Beim Betreten des Rathauses sind zum Gesundheitsschutz der Besucher*innen und der Beschäftigten unbedingt die Hygieneregeln und Mindestabstände einzuhalten. Ebenfalls müssen die Kontaktdaten zur Nachverfolgung einer Infektionskette erhoben werden.


St. Martin
Nach Rücksprache mit den Ortsvorstehern*innen und den Ortsräten werden in diesem Jahr keine öffentlichen Martinsumzüge stattfinden. Diese Entscheidung wurde frühzeitig getroffen, da aufgrund der derzeitigen Entwicklung keine wesentliche Besserung der Gesamtsituation bis November zu erwarten ist.
Nach Rücksprache mit den Kitas und der Grundschule sind diese bemüht, interne Martinsfeiern/Umzüge durchzuführen, damit wenigstens unsere Kleinen nicht gänzlich auf das Martinsfest verzichten müssen.
 

Passen Sie auf sich auf und bleiben Sie gesund!
Dr. Franz Josef Barth, Bürgermeister

Ab dem 16.10.2020 tritt die neue Allgemeinverfügung des Landkreises St. Wendel in Kraft

Am heutigen Samstag, 10. Oktober, wurde im Landkreis St. Wendel die Inzidenz von 50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner überschritten. Da heute zehn neue Fälle bestätigt wurden, beträgt dieser für den Landkreis St. Wendel aktuell 50,46. Das bedeutet, dass der Landkreis nun als Risikogebiet eingestuft wird. Diese Einstufung gilt so lange, bis der Wert von 50 pro 100.000 Einwohner fünf Tage lang mit fallender Tendenz unterschritten wird.

Die Einstufung als Risikogebiet hat für Personen, die aus beruflichen, medizinischen oder familiären Gründen in den Landkreis St. Wendel kommen, keine Auswirkungen.

Einwohner des Landkreises St. Wendel, die in den kommenden Tagen in Urlaub fahren, können sich bis zum 15. Oktober am Saarbrücker Testzentrum kostenlos abstreichen lassen. Die jeweils geltenden Bestimmungen in den Urlaubsorten sind zu beachten. Für Personen, die im Landkreis St. Wendel Urlaub machen, gelten keinen besonderen Regelungen. Bei der Rückreise sind die geltenden Bestimmungen in der Heimatregion zu beachten.

Die Corona-Hotspots im Landkreis, die hauptverantwortlich für den sprunghaften Anstieg sind, sind klar identifizierbar, die Kontaktverfolgung weiterhin möglich. Zudem tritt im Laufe der kommenden Woche die neue Rechtsverordnung des Landes in Kraft, die die Regeln anpasst und für regionale Risikogebiete klare Regelungen trifft.

Die heute bekanntgegebene und ab morgen gültige Allgemeinverfügung des Landkreises St Wendel wird daher durch eine neue, an die neue Situation angepasste Verfügung ersetzt. Private Veranstaltungen in geschlossenen öffentlichen Räumen dürfen nur mit bis zu 25 gleichzeitig anwesenden Personen, in geschlossenen privaten Räumen nur mit bis zu 10 gleichzeitig anwesenden Personen unter Beachtung der allgemeinen Schutzmaßnahmen zulässig sind. Öffentliche Veranstaltungen, etwa Sportveranstaltungen, sind davon weiterhin nicht betroffen. 

angepasste Allgemeinverfügung vom 10.10.2020

Unverändert bleibt folgende Regelung: Gaststätten, insbesondere Restaurants, Kneipen, Schank- und Speisewirtschaften, Bars, Kantinen, Hotelrestaurants und –bars, Eisdielen und Eiscafés ist es an jedem Wochentag untersagt, in der Zeit zwischen 0:00 Uhr und 06:00 Uhr alkoholhaltige Getränke auszuschenken oder zum Außerhaus-Verzehr abzugeben. Verkaufsstätten und ähnlichen Einrichtungen, insbesondere Tankstellen, Kiosken, Einzelhandelsgeschäften und Supermärkten ist es untersagt, an jedem Wochentag in der Zeit zwischen 0:00 Uhr und 06:00 Uhr alkoholhaltige Getränke abzugeben.

Die Ortspolizeibehörden und die Kreispolizeibehörde werden die Einhaltung der Vorschriften kontrollieren. Bei Zuwiderhandlung drohen Bußgelder. Die neue Allgemeinverfügung gilt vorerst bis zum einschließlich 17. Oktober.

Besuch auf dem Rathaus

Wegen der Corona-Pandemie sind bei einem Besuch im Rathaus - entsprechend den Hygienevorschriften - weiterhin ein Alltagsmundschutz zu tragen sowie eine Handdesinfektion durchzuführen. Zusätzlich müssen die Kontaktdaten zur Nachverfolgung einer Infektionskette erhoben werden. Aus diesem Grunde benutzen Sie bitte den Eingang an der Gebäudeseite und betätigen Sie den Klingelknopf für das Bürgerbüro.

Wir bitten Sie weiterhin Ihre Termine telefonisch oder per E-Mail abzustimmen. Telefon- und E-Mailverzeichnis 

 

Anmeldungen von Veranstaltungen und Feiern

Nach der Verordnung zur Bekämpfung der Corona-Pandemie sind Veranstaltungen, sowohl öffentliche als auch private Feiern, mit mehr als 20 Teilnehmern bei der Ortspolizeibehörde anzumelden. Ich bitte darum, die Anmeldungen schriftlich an die Gemeindeverwaltung Nonnweiler oder per E-Mail an rathaus@nonnweiler.de oder opb@nonnweiler.de anzumelden.

Dabei sind Namen, Anschrift und Telefonnummer des/der Veranstalters*in, Ort, Zeitpunkt und die ungefähre Zahl der Teilnehmer anzugeben. Eine mündliche Anzeige genügt nicht.

Bei den Veranstaltungen sind natürlich die bestehenden Abstands- und Hygieneregeln einzuhalten. Diese können im Internet unter corona.saarland nachgelesen werden. Zu beachten ist insbesondere, dass die Veranstalter Namen, Anschriften und telefonische Erreichbarkeit der Teilnehmer festhalten und diese Listen einen Monat für eine eventuell erforderliche Weitergabe an das Gesundheitsamt aufbewahren.

 

Veranstaltugsabsagen

Um das Risiko einer Ausbreitung des Coronavirus so gering wie möglich zu halten, hat sich die Gemeinde Nonnweiler dazu entschieden, weitere Veranstaltungen zu verlegen bzw. abzusagen. Zum Veranstaltungskalender

Sommerzeit ist Ferienzeit. Die Corona-Krise hat uns alle vor außergewöhnliche Herausforderungen gestellt. Auch wenn die Sommerferien in diesem Jahr anders sind – wünsche ich allen Kindern und Jugendlichen eine schöne Ferienzeit. Meine Bitte: Nehmt das Infektionsrisiko weiterhin ernst und beachtet in eurer Freizeit die Abstands- und Hygieneregeln.
 

Besuch im Rathaus

Wegen der Corona-Pandemie sind bei einem Besuch im Rathaus, entsprechend den Hygienevorschriften, weiterhin ein Alltagsmundschutz zu tragen sowie eine Handdesinfektion durchzuführen. Zusätzlich müssen die Kontaktdaten zur Nachverfolgung einer Infektionskette erhoben werden. Aus diesem Grunde benutzen Sie bitte den Eingang an der Gebäudeseite und betätigen Sie den Klingelknopf für das Bürgerbüro.

In den vergangenen Wochen hat sich gezeigt, dass für alle Beteiligten eine vorherige Terminvereinbarung sehr sinnvoll ist. Wir bitten Sie weiterhin Ihre Termine telefonisch oder per E-Mail abzustimmen. Telefon- und E-Mailverzeichnis 
 

Ich wünsche allen Bürgerinnen und Bürgern eine erholsamene Ferienzeit und bleiben Sie alle gesund!
Ihr Bürgermeister, Dr. Franz Josef Barth

Mit Ablauf der aktuellen Verordnung wurde am 25. Juni 2020, in einer außerordentlichen Sitzung des Ministerrates, eine neue Verordnung beschlossen. Sie tritt am Montag den 29. Juni 2020 in Kraft und gilt bis zum 12. Juli 2020.

Zur Verordnung

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

seit Montag, dem 15.06.2020 sind das Hochwaldbad Nonnweiler sowie das Naturfreibad Primstal wieder geöffnet. Aufgrund der Cornona-Pandemie kommt es zu geänderten Öffnungszeiten. Die Besucheranzahl wird begrenzt. Für beide Bäder wurde ein Pandemieplan erarbeitet, der hier zu lesen ist. Die jeweilige Belegung wird auf der Homepage der Gemeinde Nonnweiler mitgeteilt.

Öffnungszeiten Hochwaldbad Nonnweiler:
Mittwoch bis Samstag von 15:00 - 19:00 Uhr (Mittwoch von 15:00 - 16:00 Uhr Frauenschwimmen) und Sonntag von 8:00 - 12:00 Uhr

Der Eintrittspreis für das Hochwaldbad bleibt unverändert.


Öffnungszeiten Natufreibad Primstal:
täglich von 10:00 - 14:00 Uhr und 15:00 - 19:00 Uhr
In der Zeit von14:00 - 15:00 Uhr müssen alle Besucher das Bad für die Reinigung und Desinfektion verlassen.

Eintrittspreise:
Jugendliche 1 €, Erwachsene 2 €

 

Sport und Kultur

Auch die Sport- und Kulturhallen dürfen seit dem 15.06.2020 wieder genutzt werden. Es gelten strenge Hygienevorschriften gemäß der aktuellen Rechtsverordnung. Für die Durchführung des Sport- und Trainingsbetriebes erstellen die jeweiligen Sportvereine individuelle Hygienepläne und legen sie zur Genehmigung bei der Gemeinde vor. Nähere Auskünfte erteilt Herr Christof Görgen (06873/660-40).
Die entsprechenden Hygienepläne finden Sie hier.

 

Touristische & Kulturelle Einrichtungen

Am Mittwoch, dem 17.06.2020 öffnet auch das Freizeitzentrum Peterberg. Wir bitten Sie auf die Abstandsvorgaben sowie auf die zusätzlichen Hygienemaßnahmen zu achten, die bis auf Weiteres im Freizeitzentrum Peterberg gelten. Weitere Infos hierzu finden Sie unter
www.freizeitzentrum-peterberg.de. Bitte beachten Sie, dass bei Nässe oder unbeständiger Wetterlage Bahnbetrieb aus Sicherheitsgründen nicht möglich ist. Bei unklarer Wetterlage empfiehlt sich vor Anreise ein Anruf beim Ansagedienst unter Tel. 06873/91134.
 

Mehrgenerationenhaus

Die waschbaren Stoffmasken können weiterhin im Mehrgenerationenhaus abgeholt werden.
 

Bleiben Sie weiterhin gesund!
Ihr Bürgermeister, Dr. Franz Josef Barth

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

die Ausbreitung des neuen Virus „SARS-CoV-2“ hat sich weiter verlangsamt, wie die Zahlen des Robert-Koch-Instituts für die Bundesrepublik Deutschland belegen. Auch in der Gemeinde Nonnweiler ist die Situation - wie im gesamten Landkreis St. Wendel - weiterhin sehr stabil. Die seit 01.06.2020 geltenden Erleichterungen im persönlichen Umgang wurden und werden verantwortungsvoll genutzt. Dennoch sollen die allgemeinen Hygiene- und Abstandsregeln beachtet und beibehalten werden. Oft genug muss man sich dies selbst bewusst machen -  oder auch daran erinnert werden.
 

Wiedereinstieg in den Präsenzunterricht an Schulen

Bis zu den Sommerferien wird für die Schüler*innen im wochenweisen Wechsel der Präsenzunterricht an der Grundschule erteilt. Die Notbetreuung bleibt auch in den Schulen weiterhin bestehen und wird ausgebaut.
 

Notbetreuung Kita

Es liegt eine Empfehlung des Bildungsministeriums vom 29.05.2020 vor, dass die Kindertageseinrichtungen ab dem 08.06.2020 in einen „eingeschränkten Regelbetrieb“ gehen. Hierzu wird derzeit ein entsprechendes Konzept unter Beteiligung des Gesundheitsamtes des Landkreises St. Wendel erstellt. Auch weiterhin sind die bisherigen besonderen Hygiene- und Abstandsregelungen zu berücksichtigen.

Folgende Eckpunkte ergeben sich hieraus für den „eingeschränkten Regelbetrieb“:

  1. Es werden alle sechs Gruppen genutzt.
  2. Bei einer reduzierten Gruppengröße können zunächst ca. 70 Kinder aufgenommen werden. Nach Einübung der Hygieneregeln mit den Kindern kann die Anzahl voraussichtlich erhöht werden.
  3. Die Öffnungszeiten bleiben bei 7:00 Uhr bis 15:00 Uhr bestehen.

An dieser Stelle möchte ich der Leitung der Kindertageseinrichtung „Kinderhaus Sonnenschein“, Frau Haupenthal, sowie dem gesamten Team ganz besonders für ihren persönlichen Einsatz in dieser außerordentlichen Lage danken.
 

Touristische & Kulturelle Einrichtungen

Der Keltenpark Otzenhausen mit dem rekonstruierten Keltendorf ist bereits seit 28.05.2020 geöffnet. Ab 17.06.2020 soll auch das Freizeitzentrum Peterberg wieder geöffnet werden. Hier führt der erstellte Hygieneplan im Vergleich zum Vorjahr zu Einschränkungen. Dennoch soll dieses Freizeitangebot auch unter diesen erschwerten Bedingungen zur Verfügung gestellt werden.
 

Wiedereröffnung der Bäder

Der Gemeinderat Nonnweiler wird in seiner Sitzung am 10.06.2020 über die Badesaison beraten. Die entsprechenden Vorbereitungen zur Einhaltung der Hygiene- und Abstandsregeln wurden inzwischen getroffen. Es wird von der Verwaltung vorgeschlagen, sowohl das Hochwaldbad im Ortsteil Nonnweiler als auch das Naturfreibad im Ortsteil Primstal parallel zu öffnen. Es ergeben sich Änderungen bei den Öffnungszeiten für beide Bäder.
 

Sport und Kultur

Für die Durchführung des Sport- und Trainingsbetriebes erstellen die jeweiligen Sportvereine bzw. Fachabteilungen individuelle Hygienepläne und legen sie zur Genehmigung bei der Gemeinde vor. Für die Nutzung der Hallen zu kulturellen Zwecken wurde ein „Hygieneplan Kultur“ von der Verwaltung erstellt. Ein „Hygieneplan Sport“ steht auf der Homepage der Gemeinde Nonnweiler zum Download bereit. Er kann auf die spezifischen Belange der jeweiligen Sportart angepasst werden. Auskünfte erteilt Herr Christof Görgen (06873/660-40).
 

Mehrgenerationenhaus

Die waschbaren Stoffmasken können weiterhin im Mehrgenerationenhaus abgeholt werden.
 

Freiwillige Feuerwehren

Ab dem Monat Juli 2020 sollen wieder Übungen durchgeführt werden. Auch hierbei sind die allgemeinen Hygiene- und Abstandsregeln zu beachten. Mit den jetzt neu ausgearbeiteten Übungsplänen wird dies gewährleistet. Die Aufrechterhaltung der Einsatzfähigkeit der Freiwilligen Feuerwehren in der Gemeinde Nonnweiler steht weiterhin im Fokus.


Bleiben Sie weiterhin gesund!
Ihr Bürgermeister, Dr. Franz Josef Barth

Der Ministerrat hat in seiner heutigen Sitzung die Änderungen der Verordnung zur Änderung infektionsrechtlicher Verordnungen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie beschlossen. Die Änderungen treten am 01. Juni 2020 in Kraft.

Zur RVO

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

durch die positive Entwicklung der Corona-Pandemie wird der Servicepoint im Mehrgenerationenhaus am 02.06.2020schließen. Besuche im Rathaus sind wie bisher, nach vorheriger telefonischer Terminvereinbarung, möglich. Die waschbaren Stoffmasken werden weiterhin im Mehrgenerationenhaus (Mo – Mi von 9 - 16 Uhr, Do von 9 - 18 Uhr und Fr von 8 - 12 Uhr) ausgegeben.
 

Ihr Bügermeister
Dr. Franz Josef Barth

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

das Infektionsgeschehen hat sich im Saarland weiter verlangsamt. Insbesondere im Landkreis St. Wendel ist die Situation sehr stabil. Dennoch müssen wir weiterhin mit Vorsicht und Bedacht vorgehen, dass es nicht nochmals zu einem deutlichen Anstieg der Infektionen kommt.

 

Wiedereinstieg in den Präsenzunterricht an Schulen

Ab dem heutigen Montag wird es bis zu den Sommerferien für unsere Schüler*innen Präsenzunterricht an der Grundschule geben. Dabei wird es einen wochen- beziehungsweise tageweisen Wechsel zwischen Präsenzunterricht und dem Lernen von zu Hause geben. Die Notbetreuung bleibt auch in den Schulen weiterhin bestehen und wird ausgebaut. An dieser Stelle möchte ich dem Schulleiter Herrn Weber und dem gesamten Kollegium ganz herzlich für ihr Engagement in dieser besonderen Lage danken.
 

Notbetreuung Kita

Die Wiederöffnung der KiTas im Saarland wird in vier Phasen erfolgen. Aktuell befinden wir uns in Phase 2: Ausweitung der Notbetreuung. Durch die Ausweitung kann die zulässige Gruppengröße auf 10 Kinder erhöht werden. Darüber hinaus können in den Einrichtungen so viele Notbetreuungsgruppen, wie genehmigte, reguläre Gruppen eingerichtet werden. Alle Vorschulkinder können zur Notbetreuung in den KiTas angemeldet werden.
 

Touristische & Kulturelle Einrichtungen

Der Keltenpark Otzenhausen mit dem rekonstruierten Keltendorf startet, unter Beachtung der geltenden rechtlichen Vorgaben, am 28. Mai in die Saison 2020.Für das Freizeitzentrum Peterberg planen wir derzeit den Betriebsablauf unter Beachtung der Hygienevorgaben. Die Öffnung ist im Juni geplant. Ich erwarte, dass ab Juni auch die Bürgerhäuser und Hallen teilweise wieder öffnen können.
 

Wiedereröffnung der Bäder

Im besonderen Fokus der Diskussionen steht derzeit die Öffnung der Bäder. Hier stehen wir in engem Kontakt mit den Kommunen im Landkreis und den Städten Hermeskeil und Wadern. In unserer Verwaltung wurde bereits ein Pandemieplan für das Hochwaldbad und das Naturbad ausgearbeitet. Die Abstimmung mit den Nachbarkommunen und dem Gesundheitsamt wird kurzfristig erfolgen. Beide Bäder werden derzeit befüllt. Dennoch kann ich noch keinen verbindlichen Eröffnungstermin nennen. Hier bitte ich noch um etwas Geduld.
 

Servicepoint stellt die Notversorgung ein

Der Servicepoint im Mehrgenerationenhaus wird ab dem 02. Juni die Notversorgung mit Lebensmitteln und den Waren des täglichen Lebens einstellen. Ich danke allen ehrenamtlichen Helfer*innen für Ihr Engagement in den vergangenen Wochen. Ein großer Dank gilt auch den Mitarbeiterinnen des Mehrgenerationenhauses, die in dieser schwierigen Zeit, täglich für die Anliegen der Bürger*innen, für die Notversorgung und für die Verpackung und Ausgabe der Mund-Nasen-Bedeckung im Einsatz waren. Für die Koordination des Helferdienstes auch ein herzliches Dankeschön an die Idee.on gGmbH. Die waschbaren Stoffmasken können weiterhin im Mehrgenerationenhaus abholt werden.


Bleiben Sie gesund!
Ihr Bürgermeister Dr. Franz Josef Barth

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

schrittweise kehrt Normalität ein. Vieles, was vor wenigen Wochen noch nicht möglich war, ist wieder möglich. Doch bleiben Bestimmungen wie das Abstandsgebot (1,5m) oder das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung beim Einkaufen oder im ÖPNV weiter in Kraft. Auch in dieser Woche zeigt sich die Corona-Lage im Landkreis St. Wendel und in der Gemeinde Nonnweiler weiterhin stabil.

 

Notbetreuungsplätze in KiTas und Schulen

Ab dem 18. Mai wird die Notbetreuung in KiTas in einem zweiten Schritt ausgeweitet. Dazu können in allen Notgruppen anstatt 5 nun bis zu 10 Kinder betreut werden. Darüber hinaus dürfen alle Kindergartenkinder, die zum kommenden Sommer in die Grundschule wechseln, aufgenommen werden. Gleiches gilt für die Grundschüler, auch hier kann eine Notbetreuungsgruppe grundsätzlich von bis zu 10 Schüler*innen besucht werden. Ab dem 25. Mai ist für weitere Jahrgänge Präsenzbeschulung vorgesehen.

 

Gastronomie und Beherbergungsbetriebe

Ab dem 18. Mai gelten Lockerungen im Saarländischen Gastgewerbe: Gastronomische Betriebe dürfen wieder öffnen, jedoch nur von 6 bis 22 Uhr, eine Bewirtung an der Theke ist vorerst nicht erlaubt. In Beherbergungsbetrieben – etwa Hotels, Pensionen, Gasthöfe oder Campingplätze – dürfen zunächst maximal 50 Prozent belegt sein, schrittweise wird dies gelockert.

 

Touristische Einrichtungen

Der Keltenpark Otzenhausen mit dem rekonstruierten Keltendorf startet unter Beachtung der geltenden rechtlichen Vorgaben zur Pandmie am 28. Mai in die Saison 2020. In den Monaten Mai und Juni wird kein Eintritt erhoben. Spenden sind jedoch willkommen. Alle Veranstaltungen wie z.B. Vorträge, Workshops, Aktionstage oder Gästeführungen finden bis auf Weiteres nicht statt. Für das Freizeitzentrum Peterberg planen wir derzeit den Betriebsablauf unter Beachtung der Hygienevorgaben. Die Öffnung soll im Juni stattfinden.

 

Rathaus und Mehrgenerationenhaus

Das Rathaus wird für den Besucherverkehr schrittweise wieder geöffnet. Bitte beachten Sie, dass weiterhin eine vorherige telefonische Terminvereinbarung erforderlich ist.  Die Servicestelle im Mehrgenerationenhaus bleibt vorerst weiterhin geöffnet, hier stehen auch waschbare Stoffmasken zur Verfügung. Auch der Einkaufdienst für Bürgerinnen und Bürger ab 65 kann weiterhin in Anspruch genommen werden unter Tel.: 06873/660-73.


Bleiben Sie gesund!
Ihr Dr. Franz Josef Barth, Bürgermeister

Derzeit zeigt sich die Corona-Lage im Landkreis St. Wendel und in der Gemeinde Nonnweiler stabil. Seit Tagen gibt es keine zusätzlich nachgewiesenen Erkrankungen, immer mehr Betroffene gelten als genesen und nur noch wenige Menschen befinden sich in Quarantäne. Angesichts der Gerichtsentscheidung und der neuen Rechtsverordnung des Landes ergeben sich Lockerungen der in den letzten Wochen geltenden Beschränkungen.

Grundsätzlich ist wieder alles erlaubt, was nicht ausdrücklich verboten ist. Im Einzelnen ist dies der Verordnung zu entnehmen.

Da dadurch wieder mehr Begegnungen stattfinden, ist es zwingend geboten, dass die Hygiene-, Kontakt- und Abstandsbestimmungen sowie die Mund-Nasenschutz-Pflicht gewissenhaft eingehalten werden.

Im Mehrgenerationenhaus bieten wir weiterhin waschbare Stoffmasken an.
 

Bleiben Sie gesund!
Dr. Franz Josef Barth, Bürgermeister

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

am vergangenen Wochenende haben wir in einer gemeinsamen Aktion von Bürgermeister, Verwaltung, Ortvorsteher*innen, Ortsräte und vielen ehrenamtlichen Helfern 45.000 Einwegmasken in der Gemeinde verteilt bzw. dezentral ausgegeben. Die Masken wurden von der Landesregierung organisiert und den Kommunen zur Verfügung gestellt. In Nonnweiler wurden die Masken am Sonntagvormittag angeliefert. Wegen der Vorplanung seit Freitag, konnten die Masken unmittelbar über die Ortsvorsteher*innen in die Ortschaften weitergegeben, umverpackt und an die Haushalte verteilt werden. Am Montag fanden auch die dezentralen Ausgaben statt. Insgesamt eine Mammutaufgabe, welche von vielen gemeinsam sehr schnell und mit hohem Einsatz geleistet wurde. Dafür mein herzliches Dankeschön an alle beteiligten Helferinnen und Helfer.

Weiterhin bieten wir im Mehrgenerationenhaus waschbare Stoffmasken an. Ich bitte um Verständnis, dass unser Vorrat an manchen Tagen aufgebraucht ist. Es werden aber täglich neue Masken angeliefert.

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

die bisher eingeleiteten Maßnahmen zur Kontaktreduzierung haben bewirkt, dass die Infektionen mit dem Corona-Virus weiter zurückgegangen sind bzw. zurückgehen. Aufgrund der Rechtsverordnung des Gesundheitsministeriums vom 16.04.2020 ist bereits eine Öffnung von verschiedenen Geschäften außerhalb des täglichen Bedarfs möglich. Nach den zwischen der Bundes- und den Landesregierungen getroffenen Absprachen können ab dem 04.05. weitere Lockerungen eintreten.  

Diese vorsichtige Rückkehr zum normalen Arbeitsleben findet auch im Dienstbetrieb des Rathauses Berücksichtigung. Für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ist die erfolgte Einteilung in zwei Gruppen mit täglichem Wechsel der Anwesenheit / Homeoffice schon seit Montag, 27.04., aufgehoben. Ab Montag, 04.05. wird das Rathaus für den Besucherverkehr schrittweise wieder geöffnet. Bitte beachten Sie, dass weiterhin eine vorherige telefonische Terminvereinbarung erforderlich ist. Der Zugang erfolgt im Einzelfall durch den Haupteingang in der „Trierer Straße“. Bitte benutzen Sie die Klingel. Im Eingangsbereich sind sowohl eine Handdesinfektion als auch das Anlegen eines bereitgehaltenen Alltagsmundschutzes zwingend erforderlich. Der Mundschutz darf während des Besuches nicht abgenommen werden. Er verbleibt im Besitz des Besuchers. Personen mit erkennbaren Anzeichen einer Erkrankung wie Fieber, Husten oder Schnupfen dürfen das Rathaus nicht betreten.

Die Servicestelle im Mehrgenerationenhaus bleibt vorerst weiterhin geöffnet und kann während der Öffnungszeiten aufgesucht werden.

 Im Interesse einer weiterhin wirksamen Prävention bitte ich Sie, diese Vorgaben zu beachten.

Herzliche Grüße und bleiben Sie gesund
Dr. Franz Josef Barth, Bürgermeister

Die Präsidenten des Saarländischen Städte- und Gemeindetag informieren über die Maskenverteilung in einer Videobotschaft

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

als weitere Schutzmaßnahme gegen die Verbreitung des Corona-Virus hat die Landesregierung eine Maskenpflicht beschlossen, die am Montag, 27. April 2020, in Kraft tritt.

Demzufolge muss sowohl beim Einkauf als auch im öffentlichen Personennahverkehr ein Mund-Nasen-Schutz getragen werden. Die Maskenpflicht gilt für Personen ab dem zehnten Lebensjahr. Nach dem Beschluss der Landesregierung werden die Masken den Bürgerinnen und Bürgern über die Gemeinden kostenlos zur Verfügung gestellt.

Für die Gemeinde Nonnweiler haben wir folgende Vorgehensweise geplant:

Die Masken werden in einer zentralen Ausgabestelle im Mehrgenerationenhaus Nonnweiler ausgegeben. Beginn der Ausgabe ist Montag, 27. April 2020. Die Ausgabe erfolgt täglich von 8:00 bis 16:00 Uhr.

Weil wir noch nicht wissen, wann uns die zugesagten Masken des Landes zur Verfügung stehen, geben wir zunächst aus unserem Bestand wiederverwendbare Alltagsmasken aus Stoff aus. Wegen der begrenzten uns zur Verfügung stehen Anzahl dieser Masken, ist die Ausgabe zunächst auf maximal drei Masken pro Person beschränkt. Sobald die versprochenen Masken vom Land zur Verfügung stehen, werden wir die Anzahl erhöhen.

Den Kindern, die ab dem 04. Mai wieder die Grundschule besuchen, werden wir im Laufe der nächsten Woche jeweils zwei kindgerechte Stoffmasken mit der Post zukommen lassen. Die Erziehungsberechtigten brauchen sich um diese Masken nicht zu bemühen.

Ich weise ausdrücklich darauf hin, dass die ausgegebenen Masken kein sicherer Eigenschutz gegen das Virus sind. Darum ist es wichtig, auch weiterhin die geltenden Hygieneregeln zu beachten, da sie den effektivsten Schutz gegen die Verbreitung des Corona-Virus bieten. Bitte halten Sie deshalb trotz Maske den empfohlenen Mindestabstand von zwei Metern möglichst ein.

Bleiben Sie gesund.

Dr. Franz Josef Barth, Bürgermeister

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

die eingeleiteten Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie, verbunden mit massiven Einschränkungen für die Bevölkerung, haben Wirkung gezeigt. So ist laut Robert-Koch-Institut die effektive Reproduktionszahl R auf unter 1 gesunken. Das heißt die Zahl der Neuansteckungen geht zurück.
Es ist aber noch nicht an der Zeit, Entwarnung zu geben.

Ab Montag, 20. April, tritt die Neufassung der Verordnung zur Bekämpfung der Corona-Pandemie in Kraft. Sie gilt zunächst bis zum 3. Mai. Demnach bleiben die bisherigen Ausgangsbeschränkungen im Wesentlichen gültig. Das Verlassen der eigenen Wohnung ist nach wie vor nur bei Vorliegen triftiger Gründe erlaubt.

Triftige Gründe sind beispielsweise:
- die Ausübung beruflicher Tätigkeiten
- die Inanspruchnahme medizinischer Versorgungsleistungen
- Versorgungsgänge für die elementaren Grundbedürfnisse des täglichen Bedarfs
- der Besuch bei Lebenspartnern, Alten, Kranken oder Menschen mit Einschränkungen
- Sport und Bewegung an der frischen Luft ohne Gruppenbildung
- die Wahrnehmung dringend erforderlicher Termine bei Behörden, Gerichten usw.

Allerdings dürfen ab Montag Läden mit einer Verkaufsfläche bis zu 800 Quadratmetern unter Einhaltung der vorgegebenen Abstandsregeln wieder öffnen. Damit besteht zumindest eingeschränkt wieder die Möglichkeit, Waren jenseits des täglichen Bedarfs einzukaufen. Unser Ordnungsamt bleibt angehalten, die Einhaltung der Ausgangsbeschränkungen zu kontrollieren. Im Falle einer Kontrolle sind die triftigen Gründe durch den Betroffenen glaubhaft zu machen.

Nach unseren Feststellungen werden die Vorgaben der Verordnung weitestgehend beachtet. Für Ihr Verständnis und Ihr umsichtiges Handeln ein ganz herzliches Dankeschön an alle Mitbürgerinnen und Mitbürger.

 

Notbetreuung in der Grundschule und den KiTa´s in der Gemeinde

Seit 16. März sind die Grundschule und die KiTa´s in der Gemeinde geschlossen. In allen Einrichtungen werden Notbetreuungen angeboten. Ab dem 4. Mai wird der Unterricht an den Schulen wieder schrittweise beginnen. Demnach werden zunächst die Abschlussklassen aller Schulformen sowie die Viertklässler an den Grundschulen unter strengen Maßstäben des Infektionsschutzes wieder unterrichtet.

 
Die vom Mehrgenerationenhaus eingerichtete Notversorgung für ältere Mitbürger und Risikogruppen bleibt weiterhin bestehen.
Wertstoffhöfe und Grünannahmestellen werden ab Montag, 20. April, wieder geöffnet. Im Interesse einer wirksamen Prävention bleiben unsere Bäder noch geschlossen. Sobald der Gesetzgeber die Möglichkeit zur Öffnung der Bäder gibt, werden wir unter Würdigung der Sachlage zeitnah entscheiden.


Bundesweit sind alle Großveranstaltungen bis zum 31. August untersagt. Hierunter fallen auch die Kirmessen und Dorffeste in unserer Gemeinde. Voraussichtlich bis Ende Juni werden alle weiteren Veranstaltungen abgesagt. Hierzu werden sich sich die Bürgermeister im Landkreis St. Wendel in Kürze auf eine einheitliche Handlungsempfehlung verständigen.

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
an dieser Stelle nochmals ein herzliches Dankeschön für Ihr Verständnis und Ihre Geduld in dieser schwierigen Zeit. Nur so können wir die Krise gemeinsam überstehen.

Ich wünsche Ihnen für die Woche alles Gute und bleiben Sie gesund.


Ihr Dr. Franz Josef Barth, Bürgermeister

Nachdem sich der Bund und die Länder am Mittwoch (15. April 2020) darauf verständigt haben, neben der grundsätzlichen Verlängerung der geltenden Maßnahmen bis zum 03. Mai erste Erleichterungen zu ermöglichen, hat der saarländische Ministerrat am Donnerstag (16. April 2020) die Rechtsverordnung zu Eindämmung der Corona-Pandemie im Saarland im Geleitzug mit den anderen Ländern entsprechend angepasst.

Hier finden Sie die Bekanntmachung der Neufassung der Verordnung zur Bekämpfung der Corona-Pandemie ab 20.04.2020

Ausgangsbeschränkung verlängert und Rechtsverordnung verabschiedet

Der saarländische Ministerrat hat am 30. März 2020 eine Verlängerung der Ausgangsbeschränkung bis einschließlich 20. April 2020 beschlossen. Darüber hinaus hat die Saarländische Landesregierung eine Rechtsverordnung verabschiedet, die am 01. April 2020 in Kraft getreten ist. Mit der vorliegenden Verordnung werden die bisherigen Allgemeinverfügungen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie in einem Regelwerk zusammengefasst. 
Mit der „Verordnung zur Bekämpfung der Corona-Pandemie im Saarland” können nun Verstöße gegen die Bestimmungen als Ordnungswidrigkeit geahndet werden. Bei besonders schweren Verstößen kann sogar eine Strafverfolgung drohen.

Der “Corona-Bußgeldkatalog” im Überblick


Flüchtlinge haben in Braunshausen Quartier bezogen

Am vergangenen Donnerstag haben 82 besonders gefährdete Menschen aus dem Ankerzentrum Lebach die Gebäude des Saarländischen Turnerbundes und des Saarländischen Fußballverbandes bezogen. Vorsorglich wurden alle Personen bei ihrer Ankunft auf Covid-19 getestet. 80 Testergebnisse waren negativ, ein älteres Ehepaar wurde positiv getestet. Daraufhin hat das Innenministerium in Abstimmung mit dem Gesundheitsamt sofort reagiert und die betroffenen Personen isoliert. Am Samstag wurden sie wieder nach Lebach umquartiert. Mit den anderen Personen im Gästehaus bestand kein persönlicher Kontakt. Entsprechend hat das Gesundheitsamt alle weiteren Personen im Gästehaus (Flüchtlinge, Personal, Security etc.) nicht als Kontaktpersonen eingestuft. Wegen der Infrastruktur vor Ort und der Überschaubarkeit der Gruppe war dieses schnelle Handeln möglich. Der Informationsfluss zwischen dem Ministerium, dem Landkreis und der Gemeinde war sehr gut. Für die Bevölkerung von Braunshausen bestand keine Ansteckungsgefahr.


Land übernimmt Elternbeiträge für KiTas

Die Landesregierung hat auf Initiative des Ministeriums für Bildung und Kultur die Möglichkeit zur Übernahme der Elternbeiträge für Kindertagesstätten und die Freiwillige Ganztagsschule für den Monat April beschlossen. Wenn Eltern den Beitrag nicht zahlen können oder wollen, übernimmt das Land für die KiTa- und FGTS-Träger die Einnahmeausfälle. Diese Regelung gilt auch für Familien, die die Notbetreuung in Anspruch nehmen. Die Eltern der Kinder in Einrichtungen mit kommunaler Trägerschaft werden bzw. wurden von uns entsprechend kontaktiert.


Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, 
in diesem Jahr feiern wir Ostern unter außergewöhnlichen Umständen. An diesen Tagen fällt es uns besonders schwer, Kontaktbeschränkungen einzuhalten, was Familie, Freunde und Bekannte betrifft. Auch auf die traditionellen Osterausflüge müssen wir verzichten. Gleichwohl hat der Schutz unserer Gesundheit höchste Priorität. Bitte beherzigen Sie deshalb alle Vorgaben, damit wir so früh wie möglich zu unserem gewohnten Miteinander zurückkehren können.


In diesem Sinne wünsche ich Ihnen ein frohes Osterfest, alles Gute und bleiben Sie gesund.

Dr. Franz Josef Barth, Bürgermeister

Am vergangenen Donnerstag haben 82 gefährdete Menschen aus dem Ankerzentrum Lebach die Gebäude des Saarländischen Turnerbundes und des Saarländischen Fußballverbandes bezogen. Vorsorglich wurden alle Personen bei ihrer Ankunft auf Covid-19 getestet. Über das Ergebnis wurde ich umgehend durch das Innenministerium informiert. Demnach sind 80 Testergebnisse negativ. Allerdings wurde bei einem älteren Ehepaar ein positiver Befund festgestellt.

Das Innenministerium hat in Abstimmung mit dem Gesundheitsamt und dem Krisenstab des Landkreises St. Wendel sofort reagiert und die betroffenen Personen isoliert. Heute wurden sie wieder nach Lebach umquartiert. Mit den anderen Personen im Gästehaus bestand kein persönlicher Kontakt. Das Gesundheitsamt hat entsprechend alle weiteren Personen im Gästehaus (Flüchtlinge, Personal, Security etc.) nicht als Kontaktpersonen eingestuft.

Wegen der Infrastruktur vor Ort und der Überschaubarkeit der Gruppe war dieses schnelle Handeln möglich und damit die Sicherheit aller Personen gewährleistet. Der Informationsfluss zwischen dem Ministerium, dem Landkreis und der Gemeinde war sehr gut. Für die Bevölkerung von Braunshausen besteht nach wie vor keine Ansteckungsgefahr.
 

Dr. Franz Josef Barth, Bürgermeister

Der saarländische Ministerrat hat am Montag (30. März 2020) eine Verlängerung der Ausgangsbeschränkung bis einschließlich 20. April 2020 beschlossen. Darüber hinaus hat die Saarländische Landesregierung eine Rechtsverordnung verabschiedet. Diese tritt am 1. April 2020 in Kraft. Mit der vorliegenden Verordnung werden die bisherigen Regelungsinhalte der bestehenden Allgemeinverfügungen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie aus Gründen der Rechtsklarheit in einem Regelwerk zusammengefasst.

Mit der Heute in Kraft getretenen „Verordnung zur Bekämpfung der Corona-Pandemie im Saarland” können nun zweifelsfrei Verstöße gegen die Bestimmungen dieser Verordnung als Ordnungswidrigkeiten verfolgt und geahndet werden. Bei einer Zuwiderhandlung kann sogar die Strafverfolgung drohen.

Der “Corona-Bußgeldkatalog” im Überblick

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

wie uns allen bekannt ist, sind bestimmte Personengruppen durch das Covid-19 Virus gesundheitlich besonders gefährdet. Bei dieser sogenannten vulnerablen Gruppe handelt es sich um alte Menschen und Menschen mit einer Vorerkrankung. Sie sind besonders zu schützen. Das gilt auch für die Personen im Ankerzentrum in Lebach. Sie leben auf engem Raum zusammen, weshalb der Schutz nur schwer zu gewährleisten ist. Aus diesem Grunde hat das Innenministerium das Ausweichquartier in Braunshausen aus gesundheitlicher Vorsorge eingerichtet.

Die Corona-Pandemie zeichnet sich durch eine sehr große Dynamik aus. Entscheidungen müssen in der Regel sehr kurzfristig getroffen und an die Pandemieentwicklung angepasst werden. Diese schnellen Umsetzungserfordernisse führen in manchen Fällen dazu, dass nicht alle Interessengruppen eingebunden oder informiert werden. So ist es sicherlich auch zu erklären, dass weder der Orstvorsteher von Braunshausen Heinz-Peter Koop noch der Bürgermeister der Gemeinde Nonnweiler Dr. Franz Josef Barth in die Gespräche und Verhandlungen zwischen dem Saarländischer Turnerbund, dem Saarländischen Fußballverband und dem Ministerium für Inneres, Bauen und Sport eingebunden bzw. darüber informiert waren.

Ungeachtet dessen, halten wir die getroffene Maßnahme für humanitär notwendig und daher ist es für uns eine Selbstverständlichkeit diese Maßnahme zu unterstützen. Wir verstehen aber auch die Sorgen und Verunsicherungen in der Bevölkerung. Aus diesem Grunde werden wir uns zeitnah mit den verantwortlichen Personen aus den beiden Verbänden und dem Ministerium zusammensetzen, um die Ausgestaltung und Organisation des Ausweichsquartiers zu besprechen und abzustimmen.

Heinz-Peter Koop, Ortsvorsteher von Braunshausen                  Dr. Franz Josef Barth, Bügermeister

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

lange hat uns das Corona-Virus in der Gemeinde Nonnweiler verschont. Leider liegen uns derzeit zwei bestätigte Fälle innerhalb unserer Gemeinde vor (Stand 30.03.2020). Um die weitere Verbreitung von Covid-19 zu verhindern bzw. zu verlangsamen, wurden nachfolgende Maßnahmen getroffen:


Weitere Präventivmaßnahmen im Rathaus

Ab sofort sind die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Rathaus in zwei Gruppen mit täglichem Wechsel der Anwesenheit/Homeoffice aufgeteilt. Damit wird das Risiko einer Infektion innerhalb der Verwaltung weiter reduziert. Darüber hinaus soll bei Auftreten eines Infektionsfalles ein geregelter Dienstbetrieb sichergestellt werden. Während der allgemeinen Dienstzeit sind nach wie vor das Bürgerbüro sowie alle Fachbereiche besetzt und für Sie telefonisch oder per E-Mail erreichbar.

 

Servicestelle im Mehrgenerationenhaus

Zum Schutz der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bleibt der direkte Zugang ins Rathaus weiter eingeschränkt. Für dringende Angelegenheiten besteht nach wie vor die Servicestelle im Mehrgenerationenhaus. Die Servicestelle ist ab sofort montags bis freitags von 9 bis 12 Uhr geöffnet. Info Hotline Helferdienst der Gemeinde Nonnweiler Tel. 06873/660-73. Ich bitte Sie, soweit irgendwie möglich, telefonisch oder per Email Kontakt mit der Verwaltung aufzunehmen. Das Telefonverzeichnis finden Sie hier.

 

Ergänzung der Allgemeinverfügungen

Im Interesse einer wirksamen Prävention hat unsere Landesregierung die bisher ergangenen Allgemeinverfügungen vom 16. und 20. März 2020 am 25. März in einigen Punkten angepasst. Den vollständigen Wortlaut finden Sie hier.

 

Unterstützung für kleinere Unternehmen

Da von der Corona-Pandemie auch zunehmend Gewerbebetriebe massiv betroffen sind, arbeiten die staatlichen Stellen mit Hochdruck an verschiedenen Hilfsmaßnahmen, von denen sich einige bereits in der Umsetzung befinden (Infoblatt Unterstützung für kleine Unternehmen). In diesem Zusammenhang weise ich insbesondere auf das Beratungsangebot der Wirtschaftsförderung St. Wendel (Hotline: 06851/9030) hin.

Weitere Informationen gibt es auch über das Krisentelefon des Landkreises St. Wendel (06851/801-5555) und unter www.corona.saarland.de.


Bleiben Sie gesund.

Dr. Franz Josef Barth
Bürgermeister

Ab dem 25.03.2020 gilt die neue Allgemeinverfügung zum Vollzug des Infektionsschutzgesetzes (lfSG). Die Landesregierung hat die Allgemeinverfügung zur Ausgangsbeschränkung harmonisiert und damit an die Beschlussempfehlung des Bundes angepasst, um für Klarheit zu sorgen. Ab sofort gilt: Sport und Bewegung an der frischen Luft sind alleine, mit einer weiteren nicht im Haushalt lebenden Person oder mit den Personen, die im selben Haushalt leben, möglich. Es bleibt im Saarland bei der Ausgangsbeschränkung, nach der das Verlassen der eigenen Wohnräume nur noch bei triftigen Gründen erlaubt ist. Besuche bei Freunden oder Bekannten sind auch weiterhin nicht gestattet.

Darüber hinaus wurde eine Regelung für den Bereich der Hotels und sonstige Beherbergungsbetriebe getroffen, nach der ab sofort nur noch Übernachtungen aus beruflichen oder wichtigen persönlichen Gründen, wie etwa bei Unbewohnbarkeit der eigenen Wohnung, gestattet sind. Dies dient der Eindämmung der Verbreitung des Coronavirus durch Vermeidung von nicht notwendigen Reiseanlässen.

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

seit heute 00:00 Uhr gilt die neue Allgemeinverfügung zum Vollzug des Infektionsschutzgesetzes „Vorläufige Ausgangsbeschränkung anlässlich der Corona-Pandemie“ vom 20.03.2020. Damit werden weitere Einschränkungen für uns und unsere Gewerbetreibenden wirksam.

Im Wesentlichen werden wir angehalten, alle physischen und sozialen Kontakte zu anderen Personen außerhalb der Angehörigen im eigenen Hausstand auf ein Minimum zu reduzieren. Das Verlassen der eigenen Wohnung ist nur bei Vorliegen triftiger Gründe erlaubt.
 

Triftige Gründe sind beispielsweise:

- die Ausübung beruflicher Tätigkeiten

- die Inanspruchnahme medizinischer Versorgungsleistungen

- Versorgungsgänge für die elementaren Grundbedürfnisse des täglichen Bedarfs

- der Besuch bei Lebenspartnern, Alten, Kranken oder Menschen mit Einschränkungen

- Sport und Bewegung an der frischen Luft ohne Gruppenbildung über 5 Personen

- die Wahrnehmung dringend erforderlicher Termine bei Behörden, Gerichten usw.

 

Unser Ordnungsamt ist angehalten, die Einhaltung der Ausgangsbeschränkungen zu kontrollieren. Im Falle einer Kontrolle sind die triftigen Gründe durch den Betroffenen glaubhaft zu machen.
 

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, ich bitte Sie eindringlich die Vorgaben der Verfügung zu beachten. Bei Fragen zur Verfügung können Sie sich gerne an uns wenden (Herr Scherer Ordnungsamt 06873/660-13).

Ich wünsche Ihnen alles Gute und bleiben Sie gesund.

Dr. Franz Josef Barth
Bürgermeister

Liebe Mitbürgerinnen, liebe Mitbürger,

im Verlauf der kommenden Stunden werden in die Haushalte mit Personen über 65 Jahre Infozettel verteilt. In allen Gemeinden des Landkreises wird diese Aktion durchgeführt und viele verantwortungsvolle Mitbürgerinnen und Mitbürger unterstützen uns hierbei. Vielen Dank den zahlreichen Helferinnen und Helfer.

Mit dem Infozettel möchten wir Sie in aller Dringlichkeit auffordern, die von Seiten der Behörden und auch der Mediziner angemahnten Maßnahmen ernst zu nehmen und persönliche Kontakte außerhalb des Hauses zu vermeiden. Wir helfen Ihnen dabei! Mit einem Netzwerk ehrenamtlicher Helferinnen und Helfer übernehmen wir die Nahversorgung mit Lebensmitteln und den Waren des täglichen Lebens.

Einkaufsdienst für Mitbürger*innen über 65 Jahre und Risikogruppen
Wann ist man als Helfer*in geeignet?


Ihre Gesundheit und Ihr Wohlergehen liegen uns am Herzen.
Unterstützen Sie uns­­­­­ dabei.


Dr. Franz Josef Barth
Bürgermeister

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
nachfolgend einige Informationen zur momentanen Lage in unserer Gemeinde hinsichtlich der Corona-Pandemie.
 

Allgemeinverfügung

Nach den Schließungen der Kindergärten und Schulen am 16.03.2020 hat die saarländische Landesregierung weitere einschneidende Maßnahmen zur Eindämmung und Verlangsamung der Ausbreitung des Coronavirus beschlossen. Seit heute, Mittwoch 18.03.2020 ist die Allgemeinverfügung zum Vollzug des Infektionsschutzgesetzes und Vollzug des Ladenöffnungsgesetzes mit Veranstaltungsverboten und Betriebsuntersagungen anlässlich der Corona-Pandemie in Kraft.


Unter anderem wird in der Verfügung festgelegt:

  • Veranstaltungen, Versammlungen oder sonstige Ansammlungen mit mehr als 5 Personen werden saarlandweit untersagt.
  • Sämtliche Einrichtungen die der Freizeitgestaltung dienen (z.B. Kinos, Vereinsheime, Sport- und Spielplätze, Fitnessstudios) und Ladengeschäfte jeder Art sind zu schließen.
  • Geöffnet bleiben der Lebensmittelhandel, Getränkemärkte, Banken, Apotheken, Drogerien, Sanitätshäuser, Optiker, Hörgeräte-Akustiker, Post, Gartenbau- und Tierbedarf, Heilmittelerbringer und Gesundheitsberufe, Reinigungen, Baumärkte, Tierfutterhandel, Tankstellen und der Online-Handel.
  • Krankenhäuser müssen Besuchsverbote oder entsprechende Einschränkungen aussprechen
  • und viele Dinge mehr z.B. im Hochschulbereich.

Ich bitte Sie, diese Vorgaben zu beachten und sich entsprechend zu verhalten.

Bei Fragen zur Allgemeinverfügung können Sie sich an unser Ordnungsamt Herrn Scherer, Tel. 06873 660-13 wenden. Für Geschäftsinhaber*innen bietet die Wirtschaftsförderungsgesellschaft St. Wendeler Land eine Hotline unter Tel. 06851 9030 an.
 

Notbetreuung

Gemäß der Verfügung des Ministeriums für Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie vom 13. März wurden die Kindertagesstätten in unserer Gemeinde und die Grundschule ab dem 16. März geschlossen. Entsprechend den Vorgaben des Ministeriums wurde an allen Einrichtungen eine Notbetreuung vorgesehen. Die Eltern konnten entsprechende Anträge an die jeweiligen Einrichtungen bzw. deren Träger stellen.

Am Montag bzw. Dienstag wurden die Anträge ausgewertet und die Eltern benachrichtigt. Außer in der KiTa „Regenbogen“ Braunshausen wird in jeder Einrichtung eine Notbetreuung durchgeführt. Bei der Vergabe mussten sehr strenge Vorgaben, z.B. beide Eltern in einem systemkritischen Bereich berufstätig, erfüllt werden. Insgesamt wurden sehr wenige Anträge auf Notbetreuung gestellt und auch bei Absagen reagierten die Erziehungsberechtigten sehr einsichtig.

 

Nachbarschaftshilfe in den Ortsteilen

Obwohl in unserer Gemeinde noch kein Infektionsfall vorrliegt, sind doch mehrere Personen von Quarantänemaßnahmen betroffen bzw. gehören zu Risikogruppen, welche auf unsere Hilfe angewiesen sind. Es ist sehr erfreulich, dass es bereits mehrere Hilfsangebote auf örtlicher Ebene gibt. Ich werde mich am Freitag mit den Ortsvorsteher*innen treffen, um diese Maßnahmen zu bündeln und gemeindeübergreifend zu unterstützen. Im Mehrgenerationenhaus verfügen wir über große Erfahrungen hinsichtlich der Organisation von Hilfsangeboten. Hier profitieren wir von den Erfahrungen, die wir in der Flüchtlingshilfe beim Aufbau unseres Flüchtlingsnetzwerkes machen konnten.


Ich wünsche Ihnen alles Gute und bleiben Sie gesund.

Dr. Franz Josef Barth
Bürgermeister

 

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

im Saarland sind ab Montag, 16. März die Schulen und Kindergärten auf Anordnung der saarländischen Landesregierung geschlossen worden. Die Landesregierung hat in Fällen, in denen eine Betreuung unbedingt erforderlich ist, eine Notfallbetreuung vorgesehen. Die Notfallbetreuungen in unserer Gemeinde starten in der Grundschule am 17.03.2020 und im Kinderhaus Sonnenschein am 18.03.2020.

Ich weise darauf hin, dass der Schulhof während der Notbetreuung dieser vorbehalten bleibt. Wir werden Sie über die Entwicklung auf dem Laufenden halten. Bei Rückfragen setzen Sie sich bitte direkt mit dem Kinderhaus Sonnenschein oder der Grundschule in Verbindung.

Antrag auf Notbetreuung     Arbeitgeberbestätigung

Ebenfalls betroffen sind die weiterführenden Schulen unter der Trägerschaft des Landkreises. Der Landkreis St. Wendel hat ein Infotelefon für alle, die von den Schulschließungen betroffen sind, eingerichtet: Tel. (06851) 801-6666.


Schließung öffentlicher Einrichtungen

Von Montag, 16. März bis voraussichtlich 24. April, sind alle öffentlichen Einrichtungen wie Dorfgemeinschaftshäuser, Turn- und Sporthallen sowie das Hochwaldbad Nonnweiler geschlossen. Im Mehrgenerationenhaus finden keine Veranstaltungen und Kurse statt. Der Saisonstart der Sommerrodelbahn und des Keltenparks werden bis auf Weiteres verschoben.


Präventivmaßnahmen im Rathaus

Zum Schutz der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Rathaus wird der direkte Zugang zum Personal ab dem 17.03.2020 eingeschränkt. Die Verwaltung wird sich weiterhin um ihre Anliegen bemühen und ist telefonisch oder per Email zu erreichen. Für dringende Angelegenheiten haben wir eine Servicestelle im Mehrgenerationenhaus, direkt neben dem Rathaus, eingerichtet. Die Öffnungszeiten bleiben unverändert. Das Telefonverzeichnis finden Sie im Amtlichen Bekanntmachungsblatt bzw. auf der Homepage.

Wir werden Sie via Homepage, Facebook und im Amtlichen Bekanntmachungsblatt regelmäßig über den aktuellen Sachstand informieren. Weitere Informationen gibt es auch über das Krisentelefon des Landkreises (06851/801-5555) und unter: www.corona.saarland.de.


Ich wünsche Ihnen alles Gute und bleiben Sie gesund.

Dr. Franz Josef Barth
Bürgermeister


Öffnungszeiten:
vormittags: Mo bis Fr   8.30 – 12.00 Uhr                   nachmittags:  Mo bis Mi 13.30 – 15.30 Uhr, Do  14.00 – 18.00 Uhr, freitagsgeschlossen

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

nach derzeitigem Stand gibt es in der Gemeinde Nonnweiler keinen bestätigten Coronavirus-Fall. Trotzdem bitte ich Sie die Hinweise in den Medien zu beachten. Es besteht kein Grund für übertriebene Sorge, aber eine besonnene Vorsorge ist angebracht. Entsprechend fand am Donnerstag 05. März 2020 eine Besprechung der Kreisbürgermeister mit Landrat Udo Recktenwald und dem Gesundheitsamt Sankt Wendel statt. Hier wurde vereinbart, als Präventionsmaßnahme alle "Indoor"-Veranstaltungen mit größeren Besucherzahlen, welche in den Zuständigkeitsbereich der Gemeinde fallen, bis Mitte April nicht durchzuführen.

Im Rahmen dieser Empfehlung/Absprache hat die Gemeinde Nonnweiler einige Veranstaltungen, so auch den Ü50 Nachmittag mit Julanda Jochnachel, abgesagt. Weitere können, je nach Ausbreitung der Viruserkrankung, folgen.

Ich bitte um ihr Verständnis und bleiben Sie gesund!

Dr. Franz Josef Barth
Bürgermeister

 

Hinweis:
Der Landkreis St. Wendel hat ein Infotelefon zum Coronavirus eingerichtet: Tel. (06851) 8015555. Bürgerinnen und Bürger können sich montags bis freitags, 8 bis 16 Uhr, über das Coronavirus informieren. Das Infotelefon des Landkreises dient der allgemeinen Information, bei Symptomen oder Verdachtsfällen ist vorrangig der Hausarzt telefonisch zu kontaktieren. Außerhalb der Zeiten des Infotelefons des Landkreises steht die saarlandweite Telefon-Hotline des Ministeriums für Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie zur Verfügung: Tel. (0681) 5014422.