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Keltengehöft Otzenhausen - Baudokumentation

Im Keltenpark, am Fuße des Ringwalles Otzenhausen, entsteht derzeit ein "echtes" keltisches Dorf, so wie es vor 2.000 Jahren innerhalb der gewaltigen Festungsanlage auf dem Dollberg ausgesehen haben könnte. Die Rekonstruktion einer keltischen Siedlung ist wesentlicher Bestandteil des entstehenden Keltenparks. Die Siedlung wird im Endausbau aus 10 Wohn-, Handwerks- und Speichergebäuden bestehen, die sich in Architektur und Bauweise an den historischen Befunden und Vorbildern orientieren.
Ausführliche Informationen finden Sie hier

Bildergalerie (Nachweis: Unternehmen Jako Baudenkmalpflege)

1. Bauabschnitt

Das Projekt Keltenpark Otzenhausen gliedert sich in die drei Teilbereiche:

- Erschließungsinfrastruktur
- Keltengehöft und
- Besucherzentrum.

Zu der bereits fertiggestellten Erschließungsinfrastruktur zählen die Rodung, Terrassierung und Baureifmachung des Geländes, die Herstellung der Wege und fußläufigen Verbindungen, die Herstellung der Ver- und Entsorgungsanlagen sowie der Bau einer „Arena“ für Veranstaltungen und Vorführungen.
Ausführliche Informationen finden Sie hier

Errichtung der 1. Baugruppe

Die Häuser stehen

Pflanzmaßnahme

II. Bauabschnitt

Die 2. Teilmaßnahme des Keltenparks Otzenhauen stellt die Rekonstruktion einer keltischen Siedlung (Keltengehöft) dar. Im 2. Bauabschnitt wurden ein großes historisches Gebäude (Museumspädagogik) und eine Schmiede errichtet. Mit den Arbeiten wurde im Oktober 2013 begonnen, die Gebäude waren im April 2014 fertiggestellt.

Die Gesamtkosten für den II. BA betragen 231.213 €. Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Verkehr unterstützt diese Maßnahme mit einem Zuschuss von 70 % der zuwendungsfähigen Kosten aus dem „Europäischen Fonds für regionale Entwicklung – Investition in Ihre Zukunft“.

Errichtung der 2. Baugruppe 

III. Bauabschnitt

Im III. Bauabschnitt wurde ein zweites Gehöft mit Wohnhaus, Speicher und einem Backofengebäude errichtet. Mit den Arbeiten wurde im Juni 2014 begonnen, die Gebäude waren im November 2014 fertiggestellt.

Die Gesamtkosten für den III. BA betragen 307.600 €. Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Verkehr unterstützt diese Maßnahme mit einem Zuschuss von 70 % der zuwendungsfähigen Kosten aus dem „Europäischen Fonds für regionale Entwicklung – Investition in Ihre Zukunft“.

Errichtung der 3. Baugruppe

IV. Bauabschnitt

Im IV. Bauabschnitt wurde ein drittes Gehöft mit Wohnhaus und einem größeren, zum Dorfplatz hin offenen, Handwerkergebäude errichtet. Mit den Arbeiten wurden im Mai begonnen, die Gebäude waren Ende September fertiggestellt.

Die Gesamtkosten für den IV. BA betragen 300.000 €. Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Verkehr unterstützt diese Maßnahme mit einem Zuschuss von 70 % der zuwendungsfähigen Kosten aus dem „Europäischen Fonds für regionale Entwicklung – Investition in Ihre Zukunft“.

Die keltische Siedlung besteht nun aus insgesamt 10 Wohn-, Handwerks- und Speichergebäuden, die sich in Architektur und Bauweise an den historischen Befunden und Vorbildern orientieren. Die zweite Teilmaßnahme des Keltenparks ist hiermit abgeschlossen.

Aus Gründen der Verkehrssicherheit sind Besichtigungen derzeit noch nicht möglich. Voraussichtlich ab Frühjahr 2016 kann das Keltengehöft regelmäßig besucht werden.

Bildergalerie